Smarter Lebensmittelmarkt hat rum um die Uhr geöffnet Autonomer Supermarkt von smark in Kooperation mit real

Sieben Tage die Woche 24 Stunden am Tag ist der autonome Supermarkt des Stuttgarter Start-up smark geöffnet. Die Technik hinter dem System stammt von smark, Betreiber ist der Lebensmittelhändler real. Das Lebensmittelshoppen funktioniert einfach am Terminal oder per App mit Abholung. Die Produktauswahl des Mini-Markts liegt je nach Größe zwischen 500 – 5.000 Produkten, darunter auch regionale.

In smark Supermärkten erhalten Kunden lokale Produkte

Das Konzept hinter dem autonomen Supermarkt von smark

Zu jeder Zeit einkaufen zu können klingt wie ein Traum, ist aber in der smarkBox oder den smarkStores möglich. Dieses digitale Lebensmittelgeschäft funktioniert vollkommen autonom und kann sowohl per App sowie vor Ort gesteuert werden. Dieses Konzept ist besonders für Vielbeschäftigte von großem Vorteil. Statt nach einem langen Arbeitstag noch shoppen zu müssen, erhält der Nutzer die Möglichkeit einfach per App die gewünschten Lebensmittel auszuwählen und diese dann abzuholen.

Die Produkte selbst sind nicht sichtbar und lediglich mit der App oder am Terminal direkt auswählbar. Ohne einen tatsächlichen Mitarbeiter stellt die Box auf Anfrage hin den Einkauf zusammen. In dem autonomen Supermarkts von smark befindet sich ein Kühlbereich, sodass auch Produkte wie Käse oder Milch erhältlich sind.

Das Produkte beim smark Supermarkt

Das Startup smark setzt bei der Auswahl der Lebensmittel besonders auf lokale Produkte. Der Mini-Markt „Emmas Enkel“ bezieht zum Beispiel seine Obst- und Gemüseauswahl sowie die täglich frischen Backwaren vom örtlichen Einzelhandel. Außerdem ist im "Emmas Enkel" Store eine Kaffeetheke integriert. Da diese in Kooperation mit einem örtlichen Bistro entstand, sind hier auch tatsächliche Mitarbeiter vor Ort und die Theke hat deshalb nur von 7-18 Uhr geöffnet.

Einkäufe können in der app oder am Terminal zusammengestellt werden

So klappt das Shoppen bei smark Supermärkten

Das Konzept ist ähnlich wie beim Online-Shopping, am Betriebsterminal vor Ort oder in der App sieht der Nutzer die Produktauswahl und kann weiterführende Informationen abrufen. Dazu gehören auch Fakten über die Hersteller oder wo diese zu finden sind. Wenn der Einkauf in der App zusammengestellt wurde, lässt sich vor Ort einfach der auf dem Smartphone angegebene QR Code scannen um diesen abzuholen. In der App ist der Einkauf bereits online bezahlbar, am Terminal kann der Kunde in Bar oder mit der Karte bezahlen.

Dank des besonderen Aufbaus der smark Supermärkte werden nicht nur hohe Logistikkosten gespart, sondern ebenfalls umweltschonendere und nachhaltigere Alternative zu herkömmlichen Märkten geboten.

Die smark Supermärkte sind rund um die Uhr geöffnet

Fazit zum autonomen Supermarkt von smark

Die Corona Pandemie hat die Vorteile der Autonomie im Arbeitsleben gezeigt, in Lebensmittelmärkten war diese jedoch bis dato nicht denkbar. Die Mini-Märkte von smark lassen vollkommen autonomes Shopping zu und ermöglichen Vielbeschäftigten einen stressfreieren und zeitsparenden Einkauf. Auch jene, die in der Corona Zeit so kontaktlos wie möglich einkaufen möchten, erhalten hier die Möglichkeit dazu. Besonders die Steuerung per App bietet Nutzern die Möglichkeit, den Einkauf schon auf dem Weg zum Supermarkt zu erledigen und vor Ort nur wenige Sekunden für die Abholung zu brauchen.

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Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up Projekten, die mit ungewöhnlichen Ideen die Welt verändern wollen. Wenn er nicht gerade für home&smart schreibt, studiert Philip Macdonald Germanistik und Anglistik in Köln.