Bewertungen und Tests zu Saugrobotern mit und ohne Wischmodus Saugroboter Test-Überblick 2020: Staubsauger-Roboter im Vergleich

Ganz ohne Stress auf dem Sofa sitzen, während ein Saugroboter dem Staub zuleibe rückt? Das ist in vielen Haushalten längst Alltag. Je nach Preisklasse schwankt die Leistung der Roboter allerdings stark. Wir stellen die beliebtesten Modelle von Xiaomi Roborock, iRobot Roomba und Co. im Test-Überblick vor und erklären, worin ihre Stärken und Schwächen liegen. Außerdem verraten wir, welche Kriterien beim Kauf wirklich wichtig sind und welches Modell Stiftung Warentest nach ihrem Saugroboter Test empfiehlt.

Saugroboter arbeiten selbstständig und reagieren trotzdem flexibel auf Sonderwünsche

Das Wichtigste zu Saugrobotern in Kürze

Folgende 3 Faktoren sind bei der Auswahl entscheidend:

  • Reinigungsprogramme: Manche günstigen Modelle saugen nur Hartböden gut, hochwertigere meistern auch Teppiche oder können sogar gleichzeitig wischen.
  • Steuerung: Automatisch Böden reinigen können sie alle, bei einigen lassen sich jedoch zusätzlich No-Go Areas per App einrichten oder spontane Putzeinsätze per Sprachbefehl starten.
  • Preis: Saugroboter sind ab 70 Euro erhältlich, für ein Gerät mit effizienter Laser-Navigation zahlt man hingegen mindestens 150 Euro. Ein leistungsstarker Smart Home fähiger Putzroboter ist ab 300 Euro zu haben.

Das sind unsere zwei Saugroboter Favoriten

Egal ob Sie nur saugen oder auch wischen möchten, wir haben für jeden den richtigen Putzroboter. Folgende zwei Geräte konnten uns besonders durch ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen.

Saugroboter Empfehlung: RobiVac 11S Slim
Dieser günstige Saugroboter passt dank seiner geringen Bauhöhe unter fast alle Möbel und bringt einen besonders großen Staubauffangbehälter mit. Gesteuert wird er über eine Fernbedienung. Sprach- oder Appsteuerung sind vom Hersteller allerdings nicht vorgesehen. Die Akkulaufzeit von 100 Minuten ist ideal für kleine bis mittelgroße Wohnungen.

Saugroboter mit Wischmodus: ECOVACS DEEBOT OZMO 950
Aktuell gibt es kein besseres Modell: Als leistungsstarker Allrounder punktet dieser Roboter, der gleichzeitig saugen und wischen kann, durch seine sehr hohe und gründliche Saugleistung und eine lange Akkulaufzeit von bis zu 200 Minuten. Praktische Features wie die Definition von No-Go-Areas und Sprachsteuerung sind ebenso an Board.

Einsteigerklasse: Günstige Saugroboter bis 300 Euro

Staubsaugerroboter mit guter Leistung werden zum Teil überraschend preiswert angeboten. Modelle unter 100 Euro navigieren dabei meist im Zufallsmodus bzw. nach dem Chaosprinzip und eignen sich eher für eine kleine Wohnung. Zeit- und energiesparende Lasernavigation darf man erst ab einer Investition von etwa 250 Euro erwarten.

Wir stellen drei der beliebtesten Basis-Roboter im Kurzüberblick vor, deren Preis auch für kleine Budgets geeignet ist. Außerdem fassen wir ihre Vor- und Nachteile zusammen.

Hier sind einige der Saugroboter-Modelle zu sehen, die wir bereits getestet haben

Billigster Saugroboter im Vergleich: Dirt Devil Spider 2.0 M612  

Sparsamen Technikfans wird dieser preiswerte Saugroboter bestimmt gefallen. Denn er ist bei vielen Anwendern für die schnelle Boden Reinigung zwischendurch äußerst beliebt. Spider 2.0 M612 eignet sich sowohl für Hartböden als auch kurzflorige Teppiche und gelangt dank seiner geringen Höhe von nur 7 Zentimetern unter besonders viele Möbel.

Doch Vorsicht! Das Gerät hat Tücken, die man vor dem Kauf kennen sollte. Zum Beispiel wird keine Ladestation mitgeliefert, an welcher der Roboter automatisch neue Energie tanken kann. Stattdessen muss nach jedem Putzvorgang das Netzteil von Hand in die Steckdose gesteckt werden. Wer also eine größere Wohnung oder gleich ein ganzes Haus damit reinigen will, kann den Saugroboter bei der Reinigung deshalb nicht ganz alleine lassen, sondern muss den Roboter etwa alle 90 Minuten manuell an die Steckdose anschließen. Auch Fernsteuerungsoptionen per App, die Möglichkeit zum Regel gesteuerten Putzen oder zum Zeitpläne erstellen sucht man hier vergeblich.

Günstige Alternative mit selbstständiger Aufladung: MEDION MD 18500 Roboter

MEDION ist bekannt für seine Kooperationen mit einer großen deutschen Discounter-Kette, die folglich auch den MEDION MD 18500 Saugroboter bereits häufiger vermarktet hat. Dabei konnte dieser Staubsaugerroboter bereits zahlreiche Kunden überzeugen und erhielt trotz seines Preises von weniger als 200 Euro selbst von Technikprofis viele gute Bewertungen. So vergab ComputerBild bspw. die Test Note gut (Stand: 09/2019) und CHIP bewertete das Preis-Leistungsverhältnis als sehr gut (Stand: 07/2018).

Die Akku Reichweite des 18500 Roboters entspricht mit 90 Minuten der des günstigeren Dirt Devil Modells und die Navigation erfolgt hier ebenfalls per Zufallsprinzip. Seine für Tierhaare optimierte Reinigung und die integrierte Timer-Funktion heben MEDION MD 18500 dagegen deutlich von unserem bereits vorgestellten Schnäppchen-Modell ab. Zudem lassen sich für diesen Saugroboter mithilfe von zwei flexibel aufstellbaren Begrenzungstools Virtual Walls aufspannen und empfindliche Bereiche markieren, die nicht gesaugt werden sollen. So lassen sich bswp. Familien Erbstücke oder am Boden liegende Spielsachen der Kinder schützen.

Jeweils eine Bürste an der linken und eine an der rechten Seite des Roboters gehören außerdem zu seinen Vorteilen. Nicht zuletzt fährt er bei Bedarf automatisch zu seiner Ladestation.

Klassiker mit Alexa-Sprachsteuerung: iRobot Roomba 671 Staubsaugerroboter

Wer sich schon immer gefragt hat: „Welcher günstige Alexa-Saugroboter ist gut?“, der findet hier die Antwort. Denn iRobot Roomba 671 ist nicht nur mit Alexa sprachsteuerbar, sondern verfügt auch über ein komfortables 3-Stufen-Reinigungssystem. Darüber hinaus passt iRobot Roomba 671 die Position seiner Bürsten automatisch der Höhe verschiedener Untergründe an, um eine optimale Schmutzaufnahme zu erzielen. Besonders praktisch: Dirt Detect Sensoren erkennen automatisch stark verschmutzte Stellen am Boden und veranlassen automatisch eine intensivere Reinigung.

Wer mag, kann sogar per App eine Regel festlegen, wann gereinigt werden soll oder den Staubsauger Roboter darüber spontan aktivieren.

Besonders ausdauernd: ECOVACS DEEBOT M82 Saugroboter

Der ECOVACS  DEEBOT M82 Roboter ist einfach zu bedienen und seine Betriebsdauer beträgt stolze 150 Minuten. Damit liegt er über dem Durchschnitt, die meisten Modelle schaffen nur maximal 120 Minuten. Zudem kann er statt der üblichen einzelnen Bürste an der linken oder rechten Seite zwei vorweisen und verfügt über einen Edge Modus für die Reinigung von Kanten.

Allerdings hat ECOVACS DEEBOT M82, wie viele andere günstige Staubsauger Roboter ein paar Schwächen, die man vor dem Kauf kennen sollte.

Liegen zum Beispiel Spielsachen oder Kleider im Weg, bringt das den Saugroboter schnell aus seinem ohnehin schon chaotischen Navigationskonzept. Dann wird der Roboter sehr langsam und schleicht nur noch über den Boden.

Laser-Navigation zum günstigen Preis: Xiaomi SDJQR02RR Saugroboter

Der chinesischer Hersteller Xiaomi gehört seit einigen Jahren zu den beliebtesten Anbietern von Smart Home fähigen Putzrobotern. Zu seiner Roboter-Flotte zählen viele Modelle aus dem gehobenen Preissegment mit zusätzlichem Wischmodus, Roborock S5 Max sogar mit XXL Wassertank. Bei Xiaomi SDJQR02RR hat der Hersteller jedoch auf unnötigen Schnick-Schnack verzichtet, um ihn besonders günstig anbieten zu können. Aktuell ist der Xiaomi SDJQR02RR Saugroboter das einzige uns bekannte Gerät seiner Preisklasse mit Lasernavigation. Diese ermöglicht eine besonders effiziente Fahrweise statt planlosem herumkurven.

Mit 1.800 Pa Saugleistung kommt dieser günstige Roboter zudem den deutlich teureren Premiummodellen in unserem Vergleich, die 2.000 bis 2.200 Pa erreichen, schon recht nahe. Bei der Akku-Reichweite entspricht er ihnen sogar.

Somit ist dieser Saugroboter die ideale Lösung für alle, die sich viel Leistung für relativ wenig Budget wünschen. Preislich kann er zwar mit den bereits vorgestellten besonders billigen Geräten nicht ganz mithalten, aber wir finden seine exzellente Ausstattung macht dies wieder wett.

Vergleichsliste: Technische Daten der günstigen Saugroboter unter 300 Euro

Staubsaugerroboter Basismodelle mit und ohne WLAN-Anbindung sind bereits für weniger als 100 Euro zu haben. Wer so wenig investiert muss jedoch meist Abstriche bei der Akkupower und Saugleistung machen oder mit einem besonders kleinen Staubbehälter auskommen. Wir verraten, welche günstigen Saugroboter Modelle sich wirklich lohnen, weil ihre Vorteile gegenüber den preisbedingten kleinen Schwächen klar überwiegen.

Als günstigstes Modell in unserem Vergleich überzeugt der Spider 2.0 M612 vor allem bei der schnellen Reinigung zwischendurch. Das Saugen verwinkelter Wohnbereiche würde hier zu viel Akku verbrauchen, der anschließend durch manuelles Anschließen an eine Steckdose wieder geladen werden muss.

Ebenfalls ohne Internetanbindung arbeitet der etwas teurere MEDION MD 18500. Er ist jedoch auf Wunsch auch Timer-gesteuert nutzbar und fährt nach der Beendigung seiner Arbeit automatisch zur mitgelieferten Ladestation zurück. Empfindliche Dekogegenstände oder die Lego-Bauwerke des Nachwuchses lassen sich hier durch eine aufstellbare Barriere markieren, die dem Roboter per Virtual Wall seine Grenzen aufzeigt.

Die größte Kapazität aller von uns verglichenen günstigen Basis-Modelle weist der Staubbehälter von ECOVACS DEEBOT M82 auf. Er weiß zudem mit großer Akku Reichweite zu überzeugen und überwindet Schwellen bis zu 1,5 Zentimetern Höhe. App-Steuerung ist jedoch auch bei diesem Roboter nicht gegeben.

Das einzige wirklich smarte Modell der Preisklasse bis 300 Euro ist der Xiaomi SDJQR02RR Roboter. Dieser Saugroboter navigiert per Lasersensor besonders präzise und energieschonend, weshalb er mit 150 Minuten Akku Reichweite deutlich weiter kommt als Modelle mit Zufallsnavigation. Ebenso ,wie ECOVACS  kann der Xiaomi Sauger über Türschwellen, Teppiche oder andere Hindernisse mit bis zu 1,5 Zentimetern Höhe klettern. Seine Steuerung erfolgt wahlweise direkt am Gerät oder per Mi Home App. Dort kann auch per Regel festgelegt werden, wann er putzen soll.

 Dirt Devil Spider 2.0 M612 MEDION MD 18500iRobot Roomba 671ECOVACS  DEEBOT M82Xiaomi SDJQR02RR
BauformRundRundRundRundRund
FarbeRot/ SchwarzWeiß/ SchwarzWeiß/ SchwarzWeißWeiß
Größe28,5 x 28,5 x 7 cm30 x 30 x 8,3 cm34,0 x 34,0 x 9,0 cm31 x 31 x 7,6 cm34,5 x 34,5 x 9,6 cm
Gewicht1,5 kg2,5 kg3,0 kg2,6 kg3,8 kg
NavigationZufallsnavigationZufallsnavigationZufallsnavigationZufallsnavigationLaser-Navigation
AkkuNi-MH Akku (1200mAh)Li-Ionen AkkuLi-Ionen AkkuLi-Akku (2600 mAh) Li-Ion-Akku (5200 mAh)
max. Akku Reichweite90 min90 min60 min150 min150 min 
Akku Ladedauerca. 4 Stundenca. 4,5 Stundenca. 2 Stundenca. 4 Stundenca. 4 Stunden
Lautstärke k.A.k.A.58 dB56 - 65 dB66 dB
EnergieeffizienzA+++k.A.k.A.k.A.k.A.
Staubbehälter Volumen0,3 l0,3 lk.A.0,45 l0,42 l
Wischfunktionneinneinneinneinnein
Alexa-kompatibelneinjajaneinja
Google Home kompatibelneinneinjaneinnein
Besonderheiten
  • Ohne Ladestation
  • Ohne Timer
  • Virtuelle Wand (inkl. 2x AA Batterien) und Fernbedienung im Lieferumfang enthalten
  • Automatische Rückkehr zur Ladestatio
  • programmierbar
  • 5 Jahre Garantie
  • App-steuerbar
  • Mit IFTTT nutzbar
  • Virtual Wall (als Zubehör erhältlich)
  • Timer
  • Feinstaubfiltersystem
  • Zeitplanungsfunktio
  • Automatische Rückkehr zur Ladestation
  • Überwindung von bis zu 1,5 cm hohen Hindernissen
  • 1800Pa Saugleistung
  • Steuerung per 'Mi Home' App
  • Überwindung von bis zu 1,5 cm hohen Hindernissen
Verfügbarkeit prüfenDirt Devil Spider 2.0 M612 bei AmazonMEDION MD 18500 bei AmazoniRobot Roomba 671 bei AmazonECOVACS DEEBOT M82 bei AmazonXiaomi SDJQR02RR bei Amazon

Staubsauger Roboter der Premiumklasse von 300 bis 950 Euro

Gute Qualität hat auch bei Saugrobotern ihren Preis: Erst ab etwa 300 Euro Anschaffungskosten sind komfortable Extras, wie umfassende App-Steuerung, HEPA-Filter oder effiziente Navigation nicht nur sporadisch vertreten, sondern fast schon Standard. Folgende Modelle erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit und konnten schon in Kundenbewertungen bzw. Test-Berichten überzeugen. Eine Investition von 1.000 Euro, wie sie für manche Markenprodukte nötig ist, fällt hierbei nicht an. Die von uns ausgewählten und hier vorgestellten Premiumgeräte bewegen sich preislich kosten aktuell etwa 400 Euro bis 850 Euro, sind manchmal aber auch im Sonderangebot deutlich günstiger zu haben.

Sieger Stiftung Warentest: Vorwerk VR300 Saugroboter

Wer sich mit Schwächen der bereits vorgestellten, günstigen Saugroboter nicht anfreunden kann, findet im Vorwerk VR 300 Roboter einen hochwertigen Putzhelfer, der kaum Wünsche offen lässt. Der Alexa-kompatible Staubsaugerroboter orientiert sich mit Ultraschall-Sensoren und 360 Grad-Lasernavigation und wird zusätzlich durch optische Bodensensoren vor Abstürzen geschützt. Diese Effizienz wurde im CHIP Test mit der Note sehr gut (1,5) belohnt. (Stand: 12/2018)

Mit einer Akkuladung schafft Vorwerk Kobold VR300 bis zu 120 Quadratmeter Boden Fläche oder 90 Minuten Laufzeit. Eine der größten Stärken von Vorwerk Kobold VR300 liegt laut Stiftung Warentest (01/2020) zudem in der hohen Datensicherheit dieses Roboters.

Günstige Alternative mit Kamera: Miele Scout RX2 Home Vision Roboter

Über seine integrierte Kamera orientiert sich dieses Modell nicht nur beim Saugen, sondern schickt die Bilder auf Wunsch an das Smartphone seines Besitzers. Wer also schon immer mal wissen wollte, was sich alles unter dem Sofa angesammelt hat, erhält so ganz bequem Gewissheit. Die Übertragung erfolgt dabei natürlich verschlüsselt. So kann sich auch dann niemand einklinken, wenn der Saugroboter vom Büro aus bedient wird.

Mit rund 2 Stunden Laufzeit bietet der Miele Scout RX2 Home Vision Saugroboter außerdem eine gute Akku Reichweite und hält laut Stiftung Warentest (Stand: 01/2020) eingesammelten Staub zuverlässig zurück. Die Abluft ist somit besonders rein. Die Test Experten der empfehlen ihn dennoch eher für Hartböden, da er beim Test auf Teppichboden zum Teil etwas schwächelte.

Günstige Alternative ohne Kamera: iRobot Roomba 960 Saugroboter

Wer gegenüber Kamera-basierten Saugrobotern Datenschutzbedenken hegt, findet in iRobot Roomba 960 die richtige Lösung. Dieser Putzroboter navigiert, indem er lasergesteuert mehr als 230.400 Datenpunkte pro Sekunde erfasst und per 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor auswertet.

Dirt Detect Sensoren erkennen während der Fahrt, wo sich am meisten Schmutz befinden und aktivieren eine besonders gründliche Reinigung. Trotzdem bleibt der Geräuschpegel angenehm leise.

Schade finden wir bei diesem Roboter nur, dass der Hersteller uns gegenüber keine exakten Angaben machen konnte, wie viel Staub der Roboter genau aufnehmen kann, bevor sein Sammelbehälter geleert werden muss.

Bei Stiftung Warentest landete iRobot Roomba 960 im Test (03/2019) übrigens mit der Note 2,8 auf Platz vier. Dafür ist er aber auch mindestens 80 Euro günstiger als die besser platzierten Roboter.

Spezialist mit Kamera und Laser: AEG RX9-1IBM Staubsauger-Roboter

Auf eine Kombination aus Kamera und Laser setzt der Haushaltsgerätespezialist AEG bei seinem Roboter Modell RX9-1IBM. Alles, was der Saugroboter unterwegs aufspürt und einsaugt, wird anschließend in einem 700 Milliliter Tank gespeichert, dessen Größe von keinem anderen Modell in unserem Vergleich übertroffen wird. Somit eignet sich AEG RX9-1IBM sogar für größere Wohngemeinschaften oder Menschen mit vielen Hunden oder Katzen. Einziges Manko: Seine Lautstärke ist ungewöhnlich hoch.

Vergleichsliste: Technische Daten der Premium Saugroboter bis 950 Euro

Modelle ab 300 Euro punkten mit überraschend vielen Extras und sind meist App- oder sogar sprachsteuerbar. Welche Vor- und Nachteile die einzelnen Geräte auszeichnen, haben wir in folgendem Kurzüberblick nochmals zusammengefasst.

Unter allen bisher von Stiftung Warentest geprüften Saugrobotern schnitt Vorwerk Kobold VR300 im Test mit der Note 2,4 bisher am besten ab. (Stand: 01/2020). Die Experten lobten an ihm die besonders gute Reinigungsleistung und den hohen Datenschutz. Ebenfalls positiv: Er kann Hindernisse von bis zu 2 Zentimetern Höhe überwinden und gelangt mithilfe seiner D-Form gut in Ecken. Ergänzend zur Appsteuerung ist die Bedienung mit Alexa Sprachbefehlen möglich. Bei einem Gerät der Premiumpreisklasse wie VR300 hätten wir uns allerdings eine noch größere Akku Reichweite und geringere Lautstärke gewünscht.

Die Stärken von AEG RX9-1IBM liegen ganz klar in seinem außergewöhnlich großen Staubbehälter und der höchsten Kletterfähigkeit aller von uns verglichenen Modelle. Zudem gelangt er dank seiner Dreiecksform besser in Ecken als runde Modelle. Für eine effiziente Navigation wurden hier Kamera und Lasersensoren kombiniert. Da AEG RX9-1IBM besonders hoch ist, passt er leider nur unter wenige Möbel. Schade finden wir überdies die hohe Lautstärke und die nur vergleichsweise knapp bemessene Reichweite des Akkus. Bei Stiftung Warentest liegt er mit der Test Note 2,5 dennoch nur knapp hinter dem Testsieger. (Stand: 01/2020)

Wer sich für Miele Scout RX2 Home Vision entscheidet, darf sich über eine vergleichsweise hohe Akkureichweite und einen deutlich geringeren Geräuschpegel als bei den bereits genannten Modellen freuen. Gleich zwei Frontkameras helfen diesem Staubsaugerroboter Modell sich zu orientieren und ermöglichen Nutzern bei Bedarf einen bequemen Blick unter die Couch. Denn die Bilder lassen sich per App abrufen. Der Staubbehälter fällt hier deutlich kleiner aus als bei einigen anderen Modellen, ist aber unserer Erfahrung nach für einen durchschnittlichen Haushalt dennoch ausreichend.

Die kürzeste Ladezeit der hier verglichenen Saugroboter weist iRobot Roomba 960 auf, dessen Akku mit 90 Minuten im Schnitt dennoch genauso lange durchhält, wie der des Stiftung Warentest Siegers. Zudem ist iRobot Roomba 960 das leiseste Modell der vier hier vorgestellten und bietet als einziges eine 5 jährige Garantie. Nur bei der Größe des Staubbehälters herrscht bislang Unklarheit. Auf unsere Anfrage konnte der Hersteller diese leider nicht genau beziffern und erklärte im liege kein Test dazu vor.

 Vorwerk Kobold VR300AEG RX9-1IBMMiele Scout RX2 Home VisioniRobot Roomba 960
Größe34 cm x 34 cm x 9 cm40,6 x 47,9 x 17,635,4 x 35,4 x 8,5 cm35,0 x 35,0 x 9,1 cm
Gewicht5 kg 2,5 kg3,2 kg3,9 kg
FarbeWeiß / GrauIndigo Blue MetallicGraphitgrauGrau/ Schwarz
BauformD-FormDreieckigRundRund
NavigationLaserLaser und KameraKameraKamera
AkkuLithium-IonenLithium (2500 mAh)Lithium-Ionen (4400 mAh)Lithium-Ionen
max. Akku Reichweite90 min60 min120 min90 min
Akku Ladedauer210-240 minca. 240 min180 min120 min
Lautstärke70 dB80 dB64 dB58 dB
Staubbehälter Volumen0,53 l0,7 l0,4 lauf Redaktionsanfrage konnte der Hersteller keine genauen Angaben machen
Alexa kompatibeljaneinjaja
Google Home kompatibelneinneinneinja
Besonderheiten
  • Steighöhe bei Hindernissen bis zu 2 cm
  • XL Powerbrush-Bürstenrolle
  • Steuerung über RX9 App möglich
  • Steighöhe 2,2 cm
  • App oder sprachsteuerbar
  • 2 Frontkameras
  • Bereichsabgrenzung via Magnetband
  • HEPA Filter
  • Sprach- oder App-steuerbar
  • Dual Mode Virtual Wall (inklusive)
  • IFTTT kompatibel
  • Speziell für Tierhaare
  • Optional automatische Absaugstation erhältlich
  • 5 Jahre Garantie
Verfügbarkeit prüfenKobold VR 300 bei Vorwerk ansehenAEG RX9-1IBM bei AmazonMiele Scout RX2 Home Vision bei AmazoniRobot Roomba 960 bei Amazon

Hybride im Test Überblick: Saugroboter mit Wischmodus

Während manche Modelle das gleichzeitige Saugen und Wischen beherrschen, ist bei anderen nur jeweils ein Reinigungsmodus auswählbar. Ein weiterer wichtige Unterschied von Saugrobotern mit Wischmodus besteht darin, dass meist entweder ihr Staub- oder ihr Wassertank besonders groß ausfällt. Es ist daher empfehlenswert vor dem Kauf zu überlegen, welche Funktion einem wichtiger ist.

Beste-Preis-Leistungsverhältnis: ECOVACS DEEBOT OZMO 950

Bis zu 200 Minuten putzt, saugt und wischt ECOVACS DEEBOT OZMO 950 unermüdlich, bevor er selbstständig zu seiner Ladestation navigiert. Da seine Laser-Navigation durch individuell für jeden Wohnraum bzw. jede Etage erstelle Kartografierung unterstützt wird, weiß der kleine Roboter immer genau, wo er ist und wo er noch hin muss. Türschwellen hindern ihn dabei nicht an der Weiterfahrt, sofern sie abgerundet und nicht höher als 2 Zentimeter sind.

Wer mag, kann ECOVACS DEEBOT OZMO 950 sogar gleichzeitig saugen und wischen lassen, um den Hausputz wortwörtlich in einem Aufwasch zu erledigen. Nur das mit 4,5 Kilogramm überdurchschnittlich hohe Gewicht finden wir etwas unpraktisch für Nutzer, die ihr Gerät von einer Etage zur anderen tragen müssen.

Kraftvoller, aber auch deutlich teurer: Saugroboter eufy RoboVac L70 Hybrid

Dieses Kraftpaket reinigt mit 2.200 Pa Saugkraft und überbietet damit sogar unseren langjährigen Testsieger Roborock S50, der “nur” 2.000 Pa mitbringt. Denoch erreicht eufy RoboVac L70 Hybrid von Anker nur 57 Dezibel, was in etwa dem Geräusch einer Standard-Mikrowelle entspricht. Die meisten Saug-/Wischroboter sind da deutlich mehr zu hören.

Als weitere Vorteile sehen wir die lange Akkulaufzeit von bis zu 150 Minuten und die intelligente Wischfunktion, bei der die Wassermenge dem Untergrund angepasst wird. Anker eufy RoboVac L70 Hybrid ist wahlweise per App oder mit Google bzw. Alexa Sprachbefehlen steuerbar und sowohl für kleine als auch große Wohnungen geeignet.

Bewährter Klassiker: Roborock S50 Roboter

Mit einer sehr langen Akkureichweite von 150 Minuten, der Energieklasse A+++, Alexa- sowie Google Home Kompatibilität und einer sehr gut durchdachten App hat Roborock S50 gegenüber vielen anderen Vergleichskandidaten klar die Nase vorn.

Wir haben den Saugroboter in mehreren Test Haushalten bereits seit Anfang 2018 im Einsatz und sind von seiner Leistung überzeugt.

Besonders angenehm finden wir an diesem Modell übrigens, dass es kraftvoll aber nicht zu ruppig saugt. Denn manche anderen Test Geräte verursachten bei uns durch zu starkes Saugen oder schnelle Richtungswechsel Kollisionen mit Möbeln bereits Kratzer. Im schlimmsten Fall können manche Haushaltsgeräte so durchaus ernsthafte Schäden nehmen. 

Nachfolgemodell für mehrere Etagen: Roborock S6 Roboter

Ebenfalls regelmäßig bei uns im Einsatz ist Roborock S6, der optisch von seinem Vorgänger Roborock S50 nicht zu unterscheiden ist. Die Unterschiede liegen in einigen zusätzlichen Komfortfunktionen des Roborock S6 wie z.B. ein Ultra-Silent-Modus und erweiterte App-Features, wie z.B. die Mehrkartenspeicherung.

Bewährte Ausstattungsmerkmale, wie die automatische Kartografierung via Laser und die anschließende Echtzeitanzeige des Fahrweges in der App wurden vom Vorgänger übernommen. Gleiches gilt für die Steuerungsoptionen via Google Home oder Alexa.

Folgendes Test Video zeigt, dass die Einrichtung und Nutzung mit Alexa auch für Anwender ohne technische Vorerfahrungen ganz einfach umsetzbar sind.

Die gute Navigation und Wischleistung dieses Roboters wurde auch von Stiftung Warentest bestätigt (Stand. 01/2020), wobei die Experten eine Ausnahme kritisch anmerkten. Vertrocknete Senfreste habe das Gerät nicht in gewünschtem Maß entfernt. Positiv bewertete Stiftung Warentest dagegen, dass nur wenig von dem angesaugten feinen Test Staub erneut in die Umluft gelangte.

Ein typisches Manko chinesischer Roboter, wie dem hier vorgestellten Roborock S6 sehen die Stiftung Warentest Prüfer allerdings besonders kritisch: Für ihren Geschmack sammelt dieses Gerät eindeutig zu viele Informationen. Wer sich also vor Datenspionage fürchtet, sollte besser zu einem Modell mit möglichst geringem Datenverkehr greifen. Empfehlenswert ist in dieser Hinsicht z.B. Vorwerk Kobold VR300. Leider kostet er allerdings rund dreimal so viel und bietet keinen Wischmodus.

Vergleichsliste: Technische Daten der Saugroboter mit Wischmodus

Hybrid Geräte, die saugen und wischen können, werden immer beliebter. Doch in ihrer Effizienz unterscheiden sie sich stark. Während manche einen großen Wassertank aufweisen, liegt der Fokus anderer auf einem umfangreichen Staubbehälter-Volumen. Wo ihre Stärken und Schwächen liegen, fassen wir im folgenden Vergleich nochmals kurz zusammen.

Als wir eufy RoboVac L70 Hybrid einem ersten Test unterzogen, waren wir von seiner Effizienz wirklich überrascht. Hier hält sich der Hersteller tatsächlich an seine Werbeversprechen und liefert für den Preis von rund 500 Euro ein echtes Kraftpaket. Damit der Boden beim Saugen und gleichzeitigen Wischen optimal gereinigt wird, dosiert der Roboter die richtige Wassermenge automatisch. Ebenfalls positiv: Die vergleichsweise geringe Lautstärke und die hohe Akkureichweite. Nur bei der Größe des Staubbehälters liegt er eher im Mittelfeld.

Roborock S50 ist bereits seit einigen Jahren bei uns im Einsatz und hat sich seitdem in vielen Test Szenarien bewährt. Da es inzwischen mehrere Nachfolgemodelle bzw. Varianten gibt, ist er zudem oft besonders günstig erhältlich. Roborock S50 reinigt bis zu 150 Minuten ohne Unterbrechung Hart- oder Teppichböden mit bis zu 2.000 Pa Saugleistung. Sein Geräuschpegel fällt dabei allerdings nicht besonders leise aus.

Das Nachfolgemodell von Roborock S50, Roborock S6, putzt laut Hersteller dagegen bis zu 50 Prozent geräuschärmer und besticht durch dieselbe Akku-Power und die gleiche effiziente Navigation. Darüber hinaus lassen sich hier mehrere Etagen kartografieren. Preislich liegt er deshalb meist deutlich über seinem Vorgängermodell. Dieser Roboter wurde von uns ebenfalls einem Langzeit Test unterzogen und für gut befunden.

Manchmal sind wenige Millimeter entscheidend dafür, ob ein Saugroboter noch unter bestimmte Möbel passt oder eben nicht mehr. Bei ECOVACS DEEBOT OZMO 950 stehen die Chancen gut, da es sich bei ihm um das niedrigste unserer vier Hybrid-Geräte handelt. Überdies ist die Akkureichweite des ECOVACS DEEBOT OZMO 950 Roboters mit bis zu 200 Minuten außergewöhnlich hoch. In Bezug auf Lautstärke und Staubbehälter-Volumen liegt er jedoch im Mittelfeld.

 eufy RoboVac L70 HybridRoborock S50Roborock S6ECOVACS DEEBOT OZMO 950
Abmessungen35,5 x 35,5 x 10,1 cm35 x 35 x 9,6 cm35 x 35 x 9,6 cm35 x 35 x 9,3 cm
Gewicht3,8 kg3,5 kg3,5 kg4,5 kg
FarbeSchwarz oder WeißSchwarz oder WeißSchwarz oder WeißSchwarz oder Weiß
BauformRundRundRundRund
NavigationLaserLaserLaserLaser
AkkuLi-Ion 5.200 mAhLi-Ion 5.200 mAhLi-Ion 5.200 mAhLi-Ion 5.200 mAh
max. Akku Reichweite150 min150 min150 min200 min
Akku Ladedauer240 bis 300 min180-240 min180-240 min300 min
Geräuschemission57 dB66 - 75 dB (abhängig vom Putzmodus)ca. 58 dB66 dB
Saugleistung2.200 Pa2.000 Pa2.000 Pak.A.
Staubbehälter Volumen0,45 l0,48 l0,48 l0,43 l
Nass-Wisch-Funktionjajajaja
Alexa kompatibeljajajaja
Google Home kompatibeljajajanein
Besonderheiten
  • App- oder sprachsteuerbar
  • Automatische Wasserregelung
  • 3-in-1 Filter ausspülbar
  • Virtuelle No-Go-Zonen möglich
  • Kann zeitgleich saugen und wischen
  • App- oder sprachsteuerbar
  • Waschbarer HEPA-Filter
  • Steighöhe 2 cm
  • Virtuelle No-Go-Zonen möglich
  • Automatische Teppicherkennung
  • Bewältigte in unseren Tests auch hochflorige Teppiche
  • App- oder sprachs-teuerbar
  • Waschbarer HEPA-Filter
  • Steighöhe 2 cm
  • Virtuelle No-Go-Zonen möglich
  • Automatische Teppicherken-nung
  • Putz zeitgleich nass und trocken
  • Speichert auf Wunsch Karten mehrerer Etagen
  • App- oder sprachsteuerbar
  • Bereichsspezifische  Zeitprogramierung
  • Feinstaubfilter  
  • Teppicherkennung
  • Saugt und wischt gleichzeitig
  • Steighöhe 2 cm
Verfügbarkeit prüfeneufy RoboVac L70 Hybrid bei AmazonRoborock S50 bei AmazonRoborock S6 bei AmazonECOVACS DEEBOT OZMO 950 bei Amazon

Was ist ein Saugroboter?

Staubsaugerroboter sind intelligente Haushaltsgeräte mit einem Durchmesser von durchschnittlich 30 Zentimetern. Die meisten Modelle sind flach genug gebaut, um auch unter niedrige Möbel saugen zu können. Produziert werden die Saugroboter in Europa vor allem von bekannten Haushaltsgeräteherstellern, wie Vorwerk oder Dyson. In den USA, England und Asien kommen die Geräte dagegen eher von Herstellern, die im Bereich der Robotertechnologie zuhause sind, wie die iRobot Modelle oder Saugroboter von Xiaomi.

Im Handel sind Staubsaugerroboter mit Cloud-Anbindung und intelligenter Laser Navigation oder wahlweise Geräte ohne WLAN mit Zufallsnavigation erhältlich. Zweitere eignen sich nur für Nutzer ohne große Wohnung, da ihr Zick-Zack-Modus auf großen Flächen sehr viel Energie verbraucht.

Saugroboter Kaufberatung: Wichtige Ausstattungsmerkmale und Funktionen

Welche Ausstattungsmerkmale beim Kauf eines Staubsauger Roboters wichtig sind, verrät folgender Kurzüberblick:

  • Saugleistung: Die Saugleistung der hier vorgestellten Modelle wird je nach Test Art und Nutzer oft völlig unterschiedlich bewertet, weil sie stark vom Anwendungsbereich abhängt. Wer zum Beispiel nur Hartböden reinigen möchte, kann auch mit einem billigen günstigen Roboter, wie dem Dirt Devil Saugroboter oder dem Medion MD 18500 gute Ergebnisse erzielen. Bei Teppichböden, einer kantigen, hohen Türschwelle und engen Ecke verweigern günstige Saugroboter dagegen schnell den Dienst und bleiben gern mal hängen oder lassen bestimmte Bereiche aus.
  • Navigation: Viele Saugroboter orientieren sich über Sensoren oder Kameras und speichern den Standort der Basisstation sowie Daten über die jeweiligen Räume automatisch ab. Ihre intelligenten Navigationssysteme sorgen dafür, dass der Roboter problemlos jede Ecke des Raumes oder der Wohnung erwischt – und auch nach einem Ladevorgang noch weiß, an welcher Stelle im Raum es weitergehen muss. Ebenso wichtig: Ein systematischer Reinigungsvorgang statt chaotischem, zeitraubendem Herumfahren. Aufschluss über die Navigations-Effizienz des gewünschten Modells liefern Kundenbewertungen, Tests und Erfahrungsberichte von Anwendern. Wer wissen will, welche Roboter wir bereits einem Test unterzogen haben, erfährt dies in unserer Test Rubrik oder auf unserem YouTube Kanal.   
  • Gewicht: In diesem Fall ist leichter nicht immer besser, denn einerseits spricht ein leichtes Gewicht für günstige Plastikbauteile und wenig Technik im Inneren und andererseits bleiben sehr leichte Saugroboter schneller irgendwo hängen, während sich schwerere Modelle eher „freikämpfen“ können. Da Saugroboter gewöhnlich nicht herumgetragen werden, sind normalerweise auch 3 bis 4 Kilogramm an Gewicht kein Problem. Eine Ausnahme stellen hier nur Roboter dar, die auf mehreren Etagen genutzt werden.
  • Energieeffizienz: Für Saugroboter gibt es nach EU Verordnung Nr. 665/2013 derzeit keine Energielabel-Pflicht. Einige Hersteller geben diese zwar an, die meisten konnten oder wollten auf unsere Anfrage jedoch keine Angaben dazu machen.
  • Zubehör: Die meisten Hersteller bieten (HEPA-) Filter, Seitenbürsten, Rollen, Wischlappen, Staub- bzw. Wassertanks und weitere Verschleißteile zum selbst Auswechseln an.
  • Preis: Ob ein Staubsaug Roboter 200 Euro, 400 Euro oder weitaus mehr als 500 Euro kostet, hängt vor allem von der Intelligenz seiner Software ab. Für zuverlässige Laser-Navigation zahlt man z.B. mindestens 300 Euro, soll es ein Markenprodukt eines renommierten deutschen Herstellers sein, können sogar schnell Kosten von 950 Euro bis 1.000 Euro zusammen kommen. Dabei spielt jedoch nicht nur der Markenname eine wichtige Rolle, sondern auch die Frage, wie umfangreich die Steuerungs- und Programmieroptionen eines Geräts ausfallen. Es lohnt sich also auf nicht benötigte Funktionen zu verzichten und nur das zu kaufen, was einem selbst als praktikabel erscheint.

Wie funktioniert ein Staubsauger-Roboter?

Saugroboter arbeiten fast alle nach dem Prinzip eines Teppichreinigers und nutzen dazu mehrere rotierende Bürsten bzw. Walzen, die mit Gummilippen versehen sind. Auf glattem Boden kommen in Ausnahmefällen auch statische Tücher zum Einsatz, die den Staub aufnehmen. Kaum eines der kleinen Geräte wird mit einem Staubsaugerbeutel ausgestattet. Stattdessen gibt es Auffangboxen, die im Roboter integriert sind und deren Inhalt beutellos im Mülleimer entsorgt werden kann.

Moderne Saugroboter können ihre Dienste dank Lasernavigation, Sensoren oder vorinstallierten Kameras nahezu autonom erledigen, sofern ihr Besitzer zwischendurch regelmäßig den Staub aus dem Auffangbehälter entsorgt. Absturzsensoren schützen die hilfsbereiten kleinen Roboter vor gefährlichen Treppen.

Genauso wie bei herkömmlichen Staubsaugern ist die Saugkraft bei smarten Saugrobotern direkt an der Düse am größten. Während bei hochwertigen Robotern Bürstenrollen den Schmutz direkt zur Düse transportieren, besitzen preiswerte Saugroboter oft überhaupt keine Bürstenrollen und eigenen sich deshalb meist nur für Hartböden.

Hindernissen und Treppen auszuweichen ist für die meisten Saugroboter kein Problem

Das macht einen guten Staubsauger-Roboter aus

Damit ein Saugroboter Arbeit abnimmt, statt Umstände zu verursachen, haben wir hier alle wichtigen Kaufkriterien im Überblick zusammengefasst:

Wichtige Standardausstattung jedes guten Saugroboters:

  • Basisstation / Ladestation
  • Kanten bzw. Abstandsensoren
  • Absturzsicherung durch Treppensensoren
  • Mindestens eine Seitenbürste (linke oder rechte Seite)
  • beutelloses Design
Gute Saugroboter reinigen nicht nur Fliesen gründlich, sondern auch Hartböden und Teppiche

Nützliche Extrafunktionen und Features für Saugroboter:

  • Kompatibilität zu weiteren IoT und Smart Home Geräten (bspw. über Alexa)
  • Laser- oder Kamerasystem für effiziente Navigation
  • Bürstenrollen zur Erhöhung der Saugleistung
  • Spezialbürsten zur Aufnahme von Tierhaaren
  • Kletterhilfe/Kettenantrieb zur Überwindung von hohen Türschwellen
  • Extra flaches Design, um unter niedrige Möbel zu gelangen
  • D-Form, um auch Ecken gründlich zu reinigen
  • Option No-Go-Areas zum Schutz empfindlicher Flächen oder Gegenstände einzurichten
  • Sprachsteuerung /App-Steuerung oder Fernbedienung für den Roboter
  • Edge-, Spot Modus zur Reinigung kleiner Flächen
  • Feinstaubfilter der HEPA-Klasse
  • Integrierte Wischfunktion
  • Timerfunktion
Saugleistung und Navigation sind die wichtigsten Kriterien bei der Kaufentscheidung

Was kostet ein Saugroboter?

Bereits ab 70 Euro sind Saugroboter erhältlich, ihre Funktionsumfang erfüllt aber meist nicht einmal Standardanforderungen. So müssen sie zum Teil von Hand an eine Steckdose angeschlossen werden, statt selbstständig zu ihrer Ladestation zurückzukehren. Akzeptable Qualität und Extras, wie Fernbedienung oder Timer darf man ab etwa 150 Euro erwarten. Wer sein Gerät mit App steuern möchte muss in der Regel etwas mehr investieren. Denn Saugroboter mit App- und Sprachsteuerung kosten meist mindestens 300 Euro oder mehr. Wer ein deutsches Markenmodell haben möchte zahlt unter Umständen sogar 950 Euro bis 1.000 Euro. Weitere Informationen dazu gibt es hier: Saugroboter - Kosten, Preise und Angebote

Für wen ist ein Staubsauger-Roboter sinnvoll?

Echte Smart Home-Fans werden sicher auch die Vorteile eines Saugroboters zu schätzen wissen. Damit dieser allerdings fehlerfrei arbeiten kann, sollte man, wenn nicht auf ein Top-Gerät, dann doch zumindest auf eine bekannte Marke zurückgreifen. Wer sich wenig in seiner Wohnung aufhält und daher statt grobem Schmutz nur Staub hinterlässt, der ist auch mit einem günstigen Roboter gut beraten. Praktisch ist ein intelligenter Putzroboter ebenfalls für große Wohnungen, die nicht übermäßig zugestellt sind und über niederflorige Teppichböden oder viele Hartböden verfügen. Hier sollte allerdings ein etwas hochwertiges Modell mit Lasernavigation und starkem Akku angeschafft werden.

Für Nutzer mit verwinkelten Räumen oder vielen hochflorigen Teppichen stellen Saugroboter eher eine Ergänzung zum klassischen Staubsauger dar und sind nicht als vollwertiger Ersatz geeignet. So können die kleinen Helfer zum Beispiel während der Woche auf viel genutzten Laufwegen ihren Dienst verrichten, damit es stets sauber und gepflegt aussieht. Dann reicht es auch, wenn nur am Wochenende Zeit für die Hausarbeit bleibt.

Wir finden Saugroboter äußerst praktisch und möchten nicht mehr darauf verzichten

Hier reinigen Saugroboter aller Preisklassen gut

  • Hartböden wie Fliesen, Parket, Laminat oder Stein
  • Freie Flächen mit kaum Hindernissen

Diese Bodenbeläge meistern viele Modelle, aber nicht alle

  • Kurzflorige Teppiche
  • Türschwellen, Teppiche oder Kanten mit bis zu 1,5 Zentimetern Höhe
  • Große Flächen, verteilt auf mehrere Räume

Das meistern nur die wenigsten Saugroboter

  • Verwinkelte Wohnräume mit vielen zu umfahrenden Möbeln
  • Enge Flure, verwinkelte Ecken oder schmale Hohlräume
  • Schwellen oder Kanten mit mehr als 2 Zentimetern Höhe
  • Hochflorige Teppiche und besonders unebene Böden
  • Entfernung von groben Papierschnipseln oder im Teppich festgetretene Watte

Aufnehmen können die kleinen Haushaltshelfer allen trockenen Schmutz, der durch ihre Ansaugöffnung passt. Zum Beispiel Sand, Staub, Hunde- oder Katzenhaare, Katzeneinstreu, Trockenfutterreste, Federn von Ziervögeln, Pollen, Krümel, Körner (z.B. Weizen) oder Flusen. Wichtig: Feuchte Verschmutzungen bzw. nasser Dreck verklebt unter Umständen die Bürste, den Filter oder den Staubbehälter und sollte daher besser nicht eingesaugt werden. Flüssigkeiten können sogar für einen Totalschaden sorgen. Hier ist der gute alte Wischmop immer noch die bessere Wahl.

Expertentipp: Saugroboter besser nicht Timer-gesteuert betreiben, wo Flüssigkeiten auslaufen oder Tieren ein Missgeschick passieren kann. Denn alles, was der Putzhelfer nicht aufnehmen kann schleift er mit und verteilt so im schlimmsten Fall Kot, Erbrochenes oder andere unappettitlichen Hinterlassenschaften.

Was sind die Schwachstellen von Saugrobotern?

Den technischen Möglichkeiten von Saugrobotern stehen nach wie vor einige "Kinderkrankheiten" gegenüber. Groben Dreck, wie große Papierschnipsel, bewältigen auch die modernen Markengeräte nicht alleine.Haustiere sind ein Thema für sich. Ihren Haaren werden längst nicht alle Saugroboter Herr, dazu ist die Leistung vieler Roboter zu schwach. Durch das Prinzip der rotierenden Bürsten können sich Tierhaare außerdem leicht verfangen und so die Bürsten zum Stoppen bringen. Beachtet werden sollte außerdem, dass Hunde und Katzen den neuen "Kollegen" möglicherweise als Spielpartner ansehen. Damit der Roboter nicht leiden muss und sich auch kein Tier verletzt, sollten tierische Mitbewohner aus den Räumen ausgesperrt werden, in denen der Saugroboter gerade seinen Dienst verrichtet.

Zwar suchen moderne Staubsaugerroboter ihre Ladestation bei Bedarf selbstständig auf, allerdings können sie trotzdem nur maximal 150 Minuten ohne Unterbrechung saugen und benötigen danach mehrere Stunden zum Laden. Die geringe Akkulaufzeit sorgt dafür, dass größere Wohnbereiche mit nur einem Saugroboter kaum effizient gereinigt werden können. Bei mehr als vier Räumen - hier zählen Bad, Küche und Co. übrigens mit - ist daher unter Umständen auchder Einsatz mehrerer Geräte sinnvoll.

Kabel können ein echtes Hindernis für die Roboter sein und die Funktion beeinträchtigen. Sie sollten daher den Fahrweg der Saugroboter nicht kreuzen. Grundsätzlich kann der Roboter umso besser arbeiten, je freier die Räume sind. In kleinen, verwinkelten Räumen können sich einfachere Geräte schnell festfahren. Auch flauschige Teppiche sind nicht unbedingt die besten Freunde des Putzhelfers und können zum Saugroboter Problem werden, denn hier bleibt er unter Umständen in den langen Schlingen hängen.

Nicht jeder Saugroboter kommt gut mit Teppichen klar

Lohnt sich die Wischfunktion eines Saugroboters?

Immer mehr Geräte bringen eine integrierte Wischfunktion bereits von Werk aus mit. Oft wird sie damit beworben, dass der Boden automatisch gründlich sauber geschrubbt wird. Leider ist dem jedoch nicht so. Wir haben bereits einige Saug-/Wischroboter im Alltags Test auf Herz und Nieren geprüft und dabei festgestellt, dass sie mit ihrem feuchten Lappen lediglich über den Boden fahren. Entsprechend dem nebelfeuchten Wischen werden somit keinerlei angetrocknete, verkrustete oder fettige Flecken entfernt.

Neben dem fehlenden Reibungsdruck gibt es zudem noch ein weiteres Problem: Die meisten Geräte sind nicht für die Nutzung mit Putzmitteln gedacht und reinigen den Boden ausschließlich mit klarem Wasser. Die Wassermenge ist dabei nur in wenigen Fällen regulierbar, oft geben die Roboter auf jedem Untergrund die selbe Menge an Feuchtigkeit ab.

Stiftung Warentest merkte in ihrem Januar Test 2020 außerdem kritisch an, dass die Wasserbehälter bei Hybridmodellen oft sehr knapp bemessen seien. Es kann also passieren, dass der Boden zu feucht oder zu trocken gereinigt wird. Eine Ausnahme stellt hier u.a. eufy RoboVac L70 Hybrid dar, der in unserem Test durch automatische Regulierung der Wassermenge zu überzeugen wusste.

Wir bewerten den Wischmodus daher eher als nettes Extra und raten dringend davon ab einen Saugroboter nur wegen seiner Nassreinigungsfunktion den reinen Sauggeräten vorzuziehen.

Saugroboter-Datenschutz: Wie hoch ist das Spionagerisiko?

Beim Kauf eines Saugroboters haben Anwender die Möglichkeit zwischen Geräten mit und ohne WLAN bzw. mit und ohne Cloud-Anbindung zu wählen. 


Vorteile der Roboter    Nachteile der Roboter
Saugroboter ohne WLAN    
Günstig
Hohe Datensicherheit
Chaotische Navigation
Vergleichsweise hoher Energieverbrauch und längere Putzdauer
Saugroboter mit WLAN/ Cloud    
Effiziente Navigation spart Zeit und Energie
Aktivierung/ Fernsteuerung per App jederzeit möglich
Automatische Benachrichtigung bei Problemen
No-Go-Areas bequem per App festlegbar
Datenspionage nicht komplett ausschließbar, insbesondere bei Kamera-basierten Modellen
Meist hochpreisiger als Modelle ohne WLAN
Wird ein WLAN-Saugroboter ohne Internetanbindung betrieben, sind meist nur Standard-Features nutzbar
Welcher der automatischen Bodenstaubsauger sich am besten für den eigenen Bedarf eignet, hängt davon ab wie groß die Reinigungsfläche ausfällt, wie umfangreich die Fernsteuerungsoptionen sein sollen und wie viele Modi gewünscht sind. Weitere Informationen dazu liefert unser Saugroboter Datenschutz Special.

Wie muss ein Staubsaugerroboter gepflegt werden?

Die meisten Saugroboter fahren bei leerem Akku automatisch zu ihrer Ladestation zurück. Die Leerung des Staubbehälters funktioniert allerdings selten automatisch. Eine der Ausnahmen ist z.B. iRobot Roomba i7+ (i7558) Saugroboter. An seiner Ladestation wurde eine Absaugvorrichtung angebracht, die den Inhalt des Staubbehälters bis zu 30 Mal absaugen und speichern kann. 

Trotzdem ist ein Mindestmaß an Pflege erforderlich. So sollte zum Beispiel die Bürstenrolle regelmäßig entnommen werden, um Staub auszuklopfen und Haare, die sich daran verfangen haben zu entfernen. Zudem ist es sinnvoll, den Staubbehälter regelmäßig zu entnehmen und auszuspülen. Bei Geräten mit Wassertank sollte dieser nach jedem Gebrauch geleert werden.

Wer freilaufende Tiere hält und schon bei Anschaffung des Roboters weiß, dass sein Hund viele Haare in der Wohnung verteilt, sollte von vornherein einen hochwertigen Saugroboter wählen, den aufgesammelte Tierhaare nicht gleich ausbremsen. Passende Geräte erkennt man meistens am Hinweis „für Tierhaare geeignet“ oder „Tierhaar optimiert.“

Staub- und Wasserbehälter sind meist per Click-System nutzbar

Was ist der beste Saugroboter?

Die Ansprüche gegenüber einem Staubsauger Roboter können sehr unterschiedlich ausfallen. Während die einen “nur” eine kleine Wohnung mit wenigen Möbeln von Staub bzw. Schmutzpartikeln befreit haben möchten, erwarten andere, dass empfindliche Gegenstände gezielt umfahren und trotzdem alle Tierhaare entfernt werden. Je nachdem, wie effizient die Navigation sein soll und wie viele Extras (bspw. No-Go-Zonen-Einrichtung) ein Gerät beherrschen soll, variiert auch der Preis des Roboters. 

Gute Staubsauger-Roboter erfüllen möglichst viele der folgenden Kriterien:

  • Akkuleistung von mindestens 90 Minuten
  • Ladezeit: ca. 4 Stunden
  • Lautstärke: max. 70 Dezibel
  • Gewicht: 3-4 Kilogramm
  • Staubbehälter: mindestens 300 Milliliter, besser 400 Milliliter oder mehr
  • Einfache Handhabung: z.B. durch waschbare Filter
  • Praktische Extras, wie HEPA-Filter für Allergiker, App-Einrichtung von No-Go-Areas ohne Zusatzkosten nutzbar
Bei vielen Roboter Apps lässt sich mit wenigen Klicks eine Sperrzone bestimmen

Neben den von uns bereits vorgestellten Grundmerkmalen spezialisieren sich Hersteller oft auf einige wenige Zusatzfunktionen, damit der Preis des Geräts nicht zu hoch ausfällt. Den besten Saugroboter für alle gibt es daher leider nicht. In folgendem Überblick stellen wir jedoch Top-Modelle vor, die nahezu jedem Sonderwunsch gerecht werden.

Was sind die besten Saugroboter mit Alexa-Sprachsteuerung?

Amazons Sprachassistentin Alexa ist deshalb so beliebt, weil es für sie derzeit unter allen in Deutschland verfügbaren Sprachassistenten die größte Auswahl kompatibler Geräte gibt. Darunter zahlreiche Saugroboter von Xiaomi, ECOVACS, eufy oder iRobot. Je nach Modell und Preisklasse schwankt die Anzahl der sprachsteuerbaren Funktionen dabei stark und liegt meist zwischen 300 Euro und 500 Euro. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem Alexa Saugroboter Special.

Welche Staubsauger-Roboter eignen sich für Hunde- und Katzenbesitzer?

Drei Dinge gehören zu den ultimativen Erzfeinden jedes Saugroboters, diese sind: Federn sowie lange Haare oder Fasern. Haustierbesitzer sollten deshalb zu einem leistungsstarken Modell greifen, am besten einem das auch für Tierhaare optimiert wurde. Nur so lässt sich vermeiden, dass der Filter des Geräts schnell verstopft. In unserem Praxis Test hat sich z.B. Roborock S50 sowohl bei Vogelfedern als auch langen Haaren bewährt. Eine günstige Alternative stellt außerdem MD 18500 von Medion dar. 

Futter verschüttet? Kein Problem, Robo kümmert sich darum

Gibt es Saugroboter speziell für mehrere Etagen?

Treppen steigen kann bisher leider noch kein uns bekannter Saugroboter. Wird ein Standard-Modell allerdings von einem Stockwerk in ein anderes getragen, kann es zu Orientierungsschwierigkeiten kommen. Um dieses Problem zu beheben, bieten einige Modelle deshalb die Möglichkeit verschiedene Karten zu speichern. Gute Saugroboter für mehrere Etagen, wie Roborock S6, verfügen außerdem über einen starken Akku. Dies ist wichtig, weil sie auf einem anderen Stockwerk eingesetzt nicht zwischendurch zur Ladestation zurückkehren können.

Welcher Saugroboter ist besonders leise?

Saugroboter sind eigentlich dafür ausgelegt, bereits zu putzen bevor ihr Besitzer nachhause zurückkehrt. Daher spielt die Lautstärke bei der Auswahl normalerweise nur eine untergeordnete Rolle. Für Senioren, körperlich eingeschränkte Personen oder andere Personengruppen, die selten ihr Zuhause verlassen ist ein leiser Saugroboter jedoch durchaus sinnvoll. Denn viele Modelle entwickeln beim Saugen einen kräftigen Geräuschpegel, der auf Dauer sehr lästig sein kann. Angenehm ruhig arbeitet hingegen z.B. der bereits vorgestellte S6 von Roborock, der uns im Test überzeugte und über einen Extra Silent-Modus verfügt.

Nicht alle Saugroboter sind so leise wie vom Hersteller versprochen

Welche Saugroboter-Hersteller gibt es?

Der Markt für Staubsauger-Roboter wächst rasant und fast täglich kommen neue Anbieter dazu. Vielfach beginnen auch Hersteller klassischer Staubsauger eigene Roboter zu entwickeln, wobei diese leider nicht immer der gewohnten Staubsauger Qualität der jeweiligen Marke gerecht werden können.

Die beliebtesten Saugroboter Marken haben wir hier zusammengefasst und als Beispiel jeweils ein oder zwei beliebte Modelle gelistet.

  • AEG: z.B. AEG RX9-1-IBM Saugroboter (2. Generation)
  • AmazonBasics: Amazon Basics RB1-DE
  • Anker / eufy: RoboVac RoboVac L70 oder eufy by Anker RoboVac 11S (Slim)
  • Bosch: Bosch BCR1ACG Roxxter Serie 6
  • Dirt Devil: Dirt Devil M612 Spider 2.0
  • Dyson: Dyson 360 Eye
  • ECOVACS: ECOVACS Robotics DEEBOT SLIM2
  • EUREKA: EUREKA i300
  • iRobot: Roomba 605, Roomba 980 oder Roomba 981
  • iLife iLife A8
  • Kärcher: Kärcher Robocleaner RC 3
  • Medion: Medion MD18600
  • Miele: Miele Scout RX2
  • Neato Robotics: Neato D6
  • Rowenta: Rowenta RR6943 Smart Force Essential
  • Princess: Princess 339000
  • Samsung: Samsung VR7000 VR1DM7020UH/EG POWERbot
  • Severin: Severin RB 7025
  • Sichler: Sichler NX9363-944
  • Vileda: Vileda VR 201 PetPro Saugroboter
  • Vorwerk: Kobold VR 300
  • Xiaomi / Roborock: Roborock S5 Max
  • ZACO: ZACO V5sPro

Wo kann ich Saugroboter kaufen?

Putzroboter gibt es inzwischen nicht nur online in den Shops der Hersteller oder bei großen Anbietern wie Amazon, eBay, Conrad oder Otto, auch immer mehr stationäre Händler bieten sie an. Darunter: ALDI SÜD und ALDI Nord, Lidl, MediaMarkt, Saturn, Real und Galeria Kaufhof sowie Vorwerk. In Ausnahmefällen dürfen Interessierte manchmal sogar unterschiedliche Saugroboter testen und vor Ort ausprobieren, welcher am besten passt.

Expertenhinweis: Bei besonders günstigen Angeboten handelt es sich manchmal um Vorjahresmodelle oder abgespeckte Sonder-Editions, die extra für Discounter gefertigt werden, um den Preisvorstellungen von deren Kunden gerecht zu werden.

Daher sollten Interessenten sich nicht von Werbeversprechen blenden lassen, sondern die technischen Daten und Preise verschiedener Roboter Modelle genau vergleichen. Ein besonderes Augenmerkt gilt es währenddessen auf die Größe des Staubbehälters und die Akkuleistung zu legen - denn bei beidem wird von Seiten der Hersteller gerne gespart. Im Zweifelsfall empfehlen wir ein Modell zu kaufen, das bereits von Experten einem Test unterzogen wurde oder zumindest gute Kundenbewertungen erhielt.

Selbst in Roségold gibt es bereits zahlreiche Modelle

Welche Saugroboter-Marken hat Stiftung Warentest getestet?

Stiftung Warentest hat bereits sowohl Saug- als auch Wischroboter Labortests unterzogen, darunter allerdings kaum günstige China Saugroboter. Stattdessen wurden eher bei den reinen Wischrobotern beliebte Marken zum Test ausgewählt. Diese spielen für unsere Saugroboter Wertung allerdings keine Rolle, weshalb wir hier nur die Saugroboter-Marken listen, zu denen uns Testergebnisse der Stiftung Warentest vorliegen:

  • AEG RX9-1-IBM
  • Dyson 360 Eye
  • ECOVACS  Deebot Ozmo 930
  • ECOVACS Deebot 900
  • iRobot Roomba 960
  • LG VRH950MSPCM
  • Medion MD 18501
  • Miele Scout RX2 Home Vision
  • Proscenic 790T
  • Samsung VR2GM7070 WS/EG
  • Vorwerk Kobold VR300
  • Xiaomi Roborock S6
  • ZacoA9s

Nach welchen Kriterien wertet Stiftung Warentest?
Vor der Prüfung im Labor wurde u.a. genormter Staub in Teppiche eingewalzt und Hartböden mit Kaffeepulver bestäubt. Im eigentlichen Test maßen die Experten u.a., wie gut jedes einzelne Gerät eingetrocknete Senfflecken beseitigte und wie effizient es Hutmuttern einsammelte. Zusätzlich beurteilten sie Stromverbrauch, Handhabung und Reinigungszeit der Roboter, wobei den einzelnen Test Rubriken eine unterschiedliche Gewichtung zukam.

Im Stiftung Warentest Roboter Prüfverfahren Januar 2020 sah die Gewichtung folgendermaßen aus:

  • Reinigen: 40 %
  • Navigation: 30 %
  • Handhabung: 15 %
  • Umwelteigenschaften: 15 %
  • Datensendeverhalten der Apps: 0 %

Abwertungen in Bezug auf das Ergebnis wurden vorgenommen, wenn die Reinigung nur die Note befriedigend oder ausreichend erzielte. Wurde die Mineralstaub-Aufnahme von Hartböden nur mit ausreichend bewertet, erreichte das entsprechende Gerät in der Gesamtwertung maximal die Note befriedigend.

Im Gegensatz zu Stiftung Warentest prüfen wir Geräte in Alltagssituationen

Wo finde ich weiterführende Informationen und Staubsauger Roboter Tests?

Wenn Sie sich für ein bestimmtes Gerät interessieren, das wir noch nicht getestet haben, dann finden Sie z.B. in den Kundenbewertungen von Onlineshops, in Fachzeitschriften oder auf YouTube Hilfe. Dort können Interessierte auch anhand von Erfahrungsberichten erkennen, wie ein bestimmter Roboter mit dem eigenen Boden umgehen wird.

Alle, die unsicher sind, ob ihr Favorit seinen Preis wirklich Wert ist, sollten dessen Kosten über eine Vergleichs Seite gegenchecken. Denn gerade bei chinesischen Geräten können die Preise je nach Anbieter stark schwanken. Bei manchen unserer Test Geräte betrug bspw. die Differenz von Amazon zu GearBest mehrere hundert Euro.

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homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Sammelte schon im Studium Erfahrungen mit innovativen Ambient Assisted Living Geräten und bloggte viele Jahre darüber. Mariella Wendel gehört von Anfang an zum home&smart-Redaktionsteam und testete die Echo Lautsprecher bereits vor der Markteinführung in Deutschland. Außerdem verfasste sie 2017 die erste umfassende Übersicht Alexa kompatibler Geräte. Heute zählen außerdem intelligente Haushalts-Gadgets und fernsteuerbare Gartengeräte zu ihren Lieblingsthemen.

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