Alexa Smart Home: Alle Infos und Tipps zu Amazon Alexa Amazon Alexa: App, Skills, Sprachbefehle, Lautsprecher und Tests

Mit den intelligenten Amazon Echo-Lautsprechern zieht auch Amazons Sprachassistentin Alexa als neue Mitbewohnerin in die deutschen Haushalte ein. Einmal angekommen hilft Alexa ihrem Besitzer auf vier verschiedene Arten: Sie merkt sich Sachen, erinnert rechtzeitig an Dinge, die erledigt werden müssen, holt Informationen ein, sorgt für Unterhaltung und steuert Geräte. Mit der Steuerung kompatibler Geräte ist sie auch Türöffner für das Smart Home. Welche Funktionen Alexa genau übernimmt, was für Sprachbefehle Alexa-Nutzer kennen sollten, welche Apps beziehungsweise Skills sich lohnen und wie Alexa im Test abschneidet, erfahren Sie hier.

Die Alexa Sprachsoftware ist auf vielen Echo Lautsprechern und immer mehr Haushaltsgeräten zu finden

Was ist eigentlich Amazons Sprachassistent Alexa?

Wer sich einen Amazon Echo-Lautsprecher oder einen Alexa-Lautsprecher von einem anderen Hersteller kauft, muss wissen, dass die Sprachassistentin nicht im intelligenten Lautsprecher gespeichert oder verbaut ist. Die Künstliche Intelligenz Alexa wohnt in der Amazon Cloud, wo das Wissen des Systems ständig anwächst. Updates erfolgen sachte und unmerklich. Mit der wachsenden Community verbessern sich die Fähigkeiten der Sprachassistentin, da die Software flexibler auf Alexa Sprachbefehle reagieren kann. Dadurch wird Amazon Alexa jeden Tag ein bisschen besser und lernt mit der Zeit dazu. Alexa ist sozusagen ein Gehirn in der Cloud mit in den Geräten verbauten Mikrofonen und Lautsprechern als Münder und Ohren.

Tipp: Fragen Sie Alexa doch einfach mal, ob sie verliebt ist oder Schokolade mag. Viele weitere Anregungen zum Gespräch mit Alexa finden Sie in unserem Artikel 55 witzige Alexa Easter Eggs.

Die 3 Systembestandteile von Amazons Sprachassistentin Alexa:

  • Die Künstliche Intelligenz Alexa in der Amazon Cloud
  • Der intelligente Lautsprecher als Mensch-Alexa-Schnittstelle zur Aufnahme von Fragen und Anweisungen sowie der Wiedergabe von Alexas Antworten. Gleichzeitig dient der Lautsprecher als Bindeglied zwischen Alexa und Alexa-kompatiblen Geräten
  • Die Alexa App für Smartphone, PC und Tablet für die persönlichen Alexa-Einstellungen

Alexa bringt von Haus eigene Grundfunktionen mit, beispielsweise die Wiedergabe von Musik, das Erstellen von Erinnerungen, eine Timer-Funktion und eine Weck-Funktion. Diese kostenlosen Alexa Funktionen sind z.B. auch per Alexa App nutzbar, denn es fallen dabei nur die Gebühren für die Internetverbindung an. Da heutzutage fast jeder eine Internetflat nutzt, sind diese zu vernachlässigen.

Wer zusätzlich einen Alexa Lautsprecher erwirbt, kommt in den Genuss vieler praktischer Zusatzfunktionen wie beispielsweise Drop-In. Über Drop-In können Alexa-Nutzer sich gegenseitig Sprachnachrichten hinterlassen. Außerdem muss er nicht jedes Mal sein Handy herauskramen und die App manuell starten, um ein anderes Gerät per Sprachbefehl zu steuern.

Zusammenfassung: Alexa hat von Beginn an ein Grundpaket an Entertainment-, Kommunikations- und Assistenz-Funktionen, damit Nutzer sofort loslegen können. Bestens integriert sind natürlich Amazon-Dienste wie Amazon Kindle und Amazon Music.

Amazons Sprachassistentin Alexa lernt über die Mikrofone in den Echo-Lautsprechern ständig dazu

Wie lernt Amazons Sprachassistentin Alexa ständig dazu?

Aus Fehlern lernt man – eine Lebensweisheit, die nicht nur uns Menschen begleitet, sondern insbesondere in der digitalisierten Welt vorherrschend ist. Lernfähige Systeme, maschinelles Lernen, Algorithmen: diese Begriffe beschreiben in der digitalen Welt, dass auch Geräte gewisse Dinge abspeichern, sich merken und darauf aufbauend immer intelligenter werden. Sie gewinnen an Funktionen, können besser differenzieren und sich den Bedürfnissen ihres Nutzers individuell anpassen. Nach diesem Prinzip funktioniert auch Alexa. Ihre Intelligenz kommt nicht von „irgendwoher“,  vielmehr spielt der Nutzer eine bedeutende Rolle – als Mentor. Mit dem Aktivierungswort „Alexa“ wendet er sich direkt an die Sprachassistentin und gibt ihr damit das Erkennungszeichen: Es folgt ein Befehl.

In der Vergangenheit kam es häufiger vor, dass die Spracherkennung so fein eingestellt war, dass Alexa auch reagierte, wenn der Klang der Wörter ähnlich war wie der Startbefehl. Bei Menschen kommt es vor, dass Bea aufschaut, wenn eigentlich Lea gemeint ist. Die Fähigkeit zur Differenzierung hat das System entwickelt, indem auch Falscherkennungen und Aussprachevarianten eingespeist wurden. Die Daten hierfür lieferten dabei die ersten Nutzer der Sprachassistentin. Auch jetzt wird Amazon Alexa über eine Cloud laufend aktualisiert und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet. Ergo: Je mehr Nutzer Alexa hat, desto ausgefeilter werden ihre Funktionen – und desto „klüger“ wird sie.

Amazon Alexa: Die Geschichte der virtuellen Sprachassistentin Alexa

Der Startschuss von Amazons Echo-Geräten fiel Ende Juni 2015 in den USA, in Deutschland werden sie seit Ende Oktober 2016 verkauft. Die Geschichte begann aber bereits früher. Hier ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Entwicklung der Sprachassistentin:

  • 2013: Amazon übernimmt das polnische Start-up Ivona, die sich mit Text-zu-Sprache-Lösungen befasst
  • 2014: Amazon Prime-Mitglieder in den USA erhalten im November Zugriff auf Amazon Echo
  • 2015: Mitte Juni erfolgt die Markteinführung in den USA
  • 2016: Amazon stellt Echo Dot in mehreren Ländern vor, Ende September erfolgt die Markteinführung in Großbritannien und Ende Oktober in Deutschland
  • 2017: Amazon forscht an der Stimmauthentifikations-Technologie
  • 2018: Amazon Alexa ist auf Smartphones und PCs verfügbar
  • 2019: Immer mehr Amazon Displays kommen auf den Markt

Als Vorbild für Alexa diente der Computer des Raumschiffs Enterprise. Die Sprachaufnahmen, die als Grundlage für Alexas spätere Stimme dienen sollten, erfolgten im polnischen Danzig.

Die ersten Amazon Echo Lautsprecher waren 2014 einsatzfähig und für Prime-Mitglieder in den USA erhältlich

Wie Amazons Sprachassistentin Alexa technisch funktioniert

Der Ablauf vom Sprachbefehls eines Nutzers bis zu einer Aktion durch Amazons Sprachassistentin Alexa funktioniert technisch ganz einfach. Die intelligenten Lautsprecher, etwa die Amazon Echo-Reihe, tauschen Informationen über WLAN oder Bluetooth mit der Alexa-Cloud und den Alexa-kompatiblen Geräten aus. Die Kommunikation erfolgt dann z. B. zentral über Amazon Echo, die Steuerung über Alexa, die praktisch als eine Art cloudbasiertes Betriebssystem fungiert. Für die Sprachsteuerung ist kein komplizierter Befehl notwendig. Man muss die digitale Assistentin lediglich beim Namen nennen: „Alexa!“ Dieses Aktivierungswort holt das System aus dem Standby und eröffnet den Nutzern die Möglichkeit, nach einer Vielzahl von Services zu fragen.

So funktioniert ein Kommando an Alexa zum Einschalten einer Lampe in 4 Schritten:

  1. Der Nutzer gibt per Sprachbefehl das Kommando zum Einschalten einer Lampe: „Alexa, schalte Wohnzimmerlampe ein“
  2. Der intelligente Lautsprecher nimmt über sein Mikrofon das Aktivierungswort Alexa wahr, und die Sprachassistentin verlässt den Standby-Modus
  3. Alexa überprüft, ob ‚Wohnzimmerlampe‘ eine Alexa-kompatible Lampe ist, die über WLAN mit dem Lautsprecher verbunden ist
  4. Hat Alexa die smarte WLAN-Lampe gefunden, schaltet sie diese ab. Falls Alexa die Lampe nicht gefunden hat informiert sie den Nutzer per Sprachausgabe über den Lautsprecher darüber.

Alexa-Lautsprecher: Echo Spot, Echo Plus, Echo Dot, Echo Show und Echo im Test

Wer einen intelligenten Lautsprecher mit der Sprachassistentin Alexa kaufen will, steht erst einmal vor der Qual der Wahl, denn es gibt nicht nur die Echo-Lautsprecher von Amazon selbst, sondern auch von Drittherstellern. Die Auswahl hängt deshalb stark von individuellen Präferenzen ab. Wer gerne zum Original greift, hat die Wahl zwischen fünf Amazon-Lautsprechern.

  • Amazon Echo Plus: Amazons Flaggschiff ist Amazon Echo Plus, der über einen integrierten Smart Home-Hub verfügt und den ZigBee-Standard beherrscht. Allerdings lassen sich viele im Smart Home verwendeten Geräte auch über WLAN steuern, was alle anderen Amazon Echos ebenfalls beherrschen. Der Vorteil wäre, sich den Kauf eines ZigBee-Hubs von einem Dritthersteller zu sparen, auf den dessen Smart Home-Geräte angewiesen sind. Leider ist das nur bedingt richtig: Wer beispielsweise das Philips Hue-Lichtsystem ohne die nötige Philips Hue Bridge mit Amazon Echo Plus steuern will, wird auf einige Komfort-Funktionen verzichten müssen. Funktions-Updates spielt Philips zum Beispiel auf seine eigene Philips Hue Bridge auf, die mit Echo Plus fehlen. Hier gibt es mehr Infos zum Amazon Echo Plus.
  • Amazon Echo: Amazon Echo ist ein Streaming-Lautsprecher mit Sprachsteuerung, der optimal auf Alexa abgestimmt ist und auch guten Sound liefert. Der große Echo eignet sich hervorragend für Räume, in denen Musik gespielt werden soll und gleichzeitig die Sprachassistentin Alexa benötigt wird, um beispielsweise Fragen zu beantworten, an Termine zu erinnern oder Geschichten vorzulesen. Damit eignet sich Amazon Echo für fast alle Zimmer. Dank WLAN und Bluetooth steuert Echo auch alle WLAN-fähigen Smart Home-Geräte per Sprachbefehl, sofern diese Alexa-kompatibel sind. Hier geht es zum Amazon Echo-Test.
  • Amazon Echo Show: Wer einen intelligenten Sprachassistenten sucht, um Informationen zu erhalten, ohne eine Suchmaschine zu befragen, kann Amazon Echo Show in Erwägung ziehen. Das Gerät besticht nicht gerade durch modernes Design, was aber natürlich im Auge des Betrachters liegt. Der Echo Show verfügt über ein integriertes Display und vereint damit die Vorzüge eines Tablets mit denen der Sprachsteuerung. So können sich Nutzer eines Echo Show ihre Einkaufs- und Aufgabenlisten anzeigen lassen oder sich nebenbei Serien und Videos ansehen. In der Küche wird Amazon Echo Show dann zum intelligenten Küchenfernseher. Ausführliche Infos im Amazon Echo Show-Test.
  • Amazon Echo Spot: Der kleine kugelige Lautsprecher mit Display, Amazon Echo Spot, ist das jüngste Gerät der Echo-Familie. Echo Spot kann über WLAN und Bluetooth kommunizieren und verfügt über ein kleines 2,5-Zoll-Display. Vom Aussehen erinnert Echo Spot ein wenig an einen runden Radiowecker, bei der Konzeption hatten die Entwickler sicher auch einen Einsatz im Schlafzimmer mit auf ihrer Liste. Mehr Informationen zu Amazon Echo Spot.

Die Auswahl an Amazon Echo-Geräten ist mittlerweile groß und deckt verschiedene Zielgruppen ab. Wer einfach einmal in die Welt der Sprachassistentin Alexa hineinschnuppern will, wird mit Echo Dot nichts verkehrt machen. Steigen die Ansprüche an die Audiowiedergabe, lässt sich Dot nachträglich mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbinden.

Alternativen zu Amazon Echo-Lautsprechern: Modelle, Einsatzgebiete und Tests

Neben den intelligenten Echo-Lautsprechern von Amazon bieten vor allem Hersteller von Audiogeräten eigene Lautsprecher mit integrierter Sprachassistentin Alexa an. Diese Lautsprecher verfügen über alle Funktionen, die Alexa von Haus aus mitbringt und unterstützen auch die Alexa Skills. Allerdings richten sich die Alternativen vor allem an Nutzer, die gehobene Ansprüche an die Soundwiedergabe haben oder einen mobilen Lautsprecher für Outdoor-Aktivitäten suchen. Wer also einen tragbaren Lautsprecher für draußen sucht und gleichzeitig einen intelligenten Lautsprecher mit Alexa-Sprachsteuerung einsetzen will, muss nicht zweimal Geld ausgeben. Zu den beliebten Alternativen zählen:

  • Echo-Alternativen Ultimate Ears BLAST und MEGABLAST: Die Alexa-Lautsprecher von Ultimate Ears bieten kräftigen Sound und sind kabellos - also perfekt für die Beschallung zur Grill-Party oder zum Relaxen am Badestrand. Die Echo-Alternativen bieten Spritzwasserschutz, ein robustes Design sowie den von Ultimate Ears gewohnten kräftigen Bass. Mehr Infos zu den Echo-Alternativen Ultimate Ears BLAST und MEGABLAST.
  • Echo-Alternative iLuv Aud Click: Der intelligente und tragbare Alexa-Lautsprecher Aud Click zielt auf Käufer ab, die Wert auf Privatsphäre legen. Bei Aud Click nimmt Alexa im Gegensatz zu den Amazon Echo-Lautsprechern nur dann Sprachbefehle an, wenn ein Drücken auf die Geräteoberseite erfolgt, die zur Aktivierung der Sprachsteuerung dient. Zusätzlich lässt sich der Lautsprecher auch per App über das Smartphone steuern. Mehr Informationen zur Echo-Alternative iLuv Aud Click.
  • Echo-Alternative Medion P61110: Der intelligente Lautsprecher Medion P61110 ist eine tragbare Alternative zu Amazons Alexa-Lautsprechern . Er hat einen eingebauten Akku und kann damit von einem Raum zum anderen mitgenommen werden. Eine weitere positive Besonderheit: Medion P61110 erlaubt den Zugriff auf die eigene Musikbibliothek auf mobilen Endgeräten oder NAS. Weitere Infos zur Echo-Alternative Medion P61110.
  • Echo-Alternative KitSound Voice One: Der Lautsprecher mit integrierter Alexa sieht aus wie ein Regallautsprecher, hat eine schmutzabweisende Nano-Oberfläche und richtet sich vor allem an Musikliebhaber. Der Lautsprecher kommuniziert via WLAN, Bluetooth oder Audiokabel mit anderen Geräten. Dank Multiroom-Funktionalität lässt sich mit mehreren KitSound Voice One-Lautsprechern eine Multiroom-Umgebung einrichten. Mehr Infos zum KitSound Voice One.
  • Echo-Alternative Sugr Cube: High Fidelity-Audiosystem-Hersteller Sugr bringt mit dem intelligenten WLAN-Lautsprecher Sugr Cube einen echten Blickfang in die Wohnung. Der intelligente Alexa-Lautsprecher ist würfelförmig und hat ein Lautsprechergehäuse aus Holz. Im Inneren kommen Neodym-Magneten zum Einsatz, die eine hervorragende Soundqualität liefern. Nutzer haben die Wahl, ihren Sugr Cube via integriertem Akku oder per Netzteil und Steckdose zu betreiben. Mehr Infos zum Sugr Cube.

Bei den kabellosen mobilen Lautsprechern mit Alexa darf nicht vergessen werden, dass für die Alexa-Funktionen eine Internetverbindung bestehen muss, damit Alexa eine Verbindung zwischen Cloud und Lautsprecher aufbauen kann. Diese kann entweder über ein offenes WLAN-Netz oder durch die Verbindung mit einem internetfähigem Smartphone hergestellt werden. Die Anzahl der intelligenten Lautsprecher mit integrierter Alexa Sprachassistentin wächst dabei kontinuierlich.

Amazon Alexa App: Die Steuerzentrale für Smartphone, Tablet und PC

Die Installation und Personalisierung der intelligenten Sprachassistentin Alexa kann über die Alexa App auf dem Tablet oder Smartphone (iOS|Android) oder über die Alexa-Website auf dem PC erfolgen. Über die Alexa App können Nutzer beispielsweise ihr Smart Home, alle angebundenen Geräte und Amazon Alexa managen. Innerhalb der App lassen sich Abläufe und Zeitpläne einsehen, ändern und das System verwalten.

Zu den wichtigsten Einstellungen der Alexa App zählen die folgenden Einsatzgebiete:

  • Alexa mit einem Musik-Streamingdienst verbinden: Um Alexa per Sprache zum Musik abspielen zu bringen, muss sie vorher mit dem Konto eines Musik-Streamingdienstes verbunden werden. Unterstützt werden Anbieter wie Spotify, Amazon Music oder TuneIn. Im Artikel How-to: Spotify mit Alexa verbinden zeigen wir, wie es geht. Die Anleitung ist auf andere Musik-Streamingdienste übertragbar.
  • Einen Kalender mit Amazons Sprachassistentin Alexa verbinden: Wer will, kann sich von Alexa über anstehende Termine, Geburtstage und Meetings informieren lassen. Dazu kann Alexa mit dem Google Gmail- und G Suite-Kalender, dem Microsoft Office 365-Kalender oder mit dem Microsoft Outlook.com-Kalender verbunden werden. In unserer Alexa-Anleitung erklären wir, wie man Kalender mit Alexa verknüpft.
  • Alexa mit Geräten verbinden: Die Auswahl an Alexa-kompatiblen Geräten ist mittlerweile riesengroß. Zu den am meisten genutzten zählt wohl die Verbindung eines Alexa-Lautsprechers mit einem externen Bluetooth-Lautsprecher. In unserem Alexa How-To Bluetooth-Lautsprecher mit Amazon Echo verbinden erklären wir, wie das geht.
  • Alexas Fähigkeiten erweitern mit Skills: Auch Drittanbieter können Amazons Sprachassistentin Alexa neue Fertigkeiten beibringen. Dies geschieht über die sogenannten Skills, die per Sprachsteuerung, Alexa App oder im Webbrowser aktiviert werden können. Unser Artikel Alexa Skills aktivieren und verwenden gibt die entsprechende Anleitung.

Bereits jetzt funktioniert Amazon Alexa mit einer Vielzahl von Anwendungen und versteht von Haus aus viele Sprachanfragen. Hierzu greift die smarte Sprachassistentin nicht nur auf die Mikrofone in Echo, Echo Dot oder andere Alexa-Lautsprecher zurück, sondern bindet auch weitere Hardware - zum Beispiel die Fire TV oder den Fire TV Stick von Amazon.

Mit dem Alexa Skills Kit können Entwickler die Sprachassistentin Alexa in Geräte integrieren

Alexa Developer Deutschland: Skills Kit für Amazons Sprachassistentin

Amazon gibt sich große Mühe bei der Verbreitung seiner Sprachassistentin Alexa. Das schlägt sich auch in der Entwickler-Szene für Alexa Skills nieder. So hält Amazon z. B. für Entwickler deutsche Developer-Services bereit, wie Events, Workshops, Tutorials und Hilfen oder Entwickler-Aktionen.

Insgesamt lassen sich die Skill-Einsatzgebiete für Entwickler in drei Kernbereiche einteilen:

  • Alexa-Funktionen hinzufügen: Basis für die Skill-Entwicklung für Alexa. Mit dem Alexa Skills Kit (ASK) können Entwickler Alexa um neue Sprachfunktionen erweitern.
  • Alexa in ein Gerät integrieren: Hier kommen die Alexa Voice Services (AVS) zum Einsatz, mit denen Alexa direkt in Produkte integriert werden kann.
  • Alexa mit Geräten verbinden: Der dritte Anwendungsfall bezieht sich auf das Hinzufügen von Alexa-Sprachsteuerung bei bereits vorhandenen Smart-Home-Geräten.

Wer selbst sprachbasierte Fertigkeiten für Amazons Sprachassistentin Alexa entwickeln will, kann dies mit dem Alexa Skill Kit (ASK) tun. Das ASK von Amazon enthält eine Sammlung von Self-Service-APIs, Werkzeugen, Dokumentationen und Codebeispielen.

Wer die Künstliche Intelligenz Alexa in ein Gerät integrieren will, kann dies mit dem Alexa Voice Service (AVS) tun. Die Produkte erhalten damit eine neue Schnittstelle, die eine Bedienung per Sprachkommando ermöglicht. In AVS haben die Hersteller von Smart Home-Peripherie die Möglichkeit, ihre eigenen Kommandos und Abläufe in ihre Produkte einzubinden. So können Alexa-Nutzer zum Beispiel auch Philips Hue-Leuchten steuern, indem sie einfach darum bitten, dass das Licht angeht. Zusätzlich beherrscht Amazon Alexa einen AVS to API-Dienst, mit dem es möglich ist, auch ältere Geräte in ein Smart Home anzubinden.

API (API und das Smart Home) ist dabei die einfache Möglichkeit für Entwickler, neue Befehle und Abläufe ins Smart Home zu bringen. Dank einer lebendigen Entwickler-Community gibt es bereits jetzt Tausende spezieller Skills, mit denen Amazon Alexa den Alltag erleichtern soll.

Amazon Alexa und Amazon Music, Prime Music, Music Unlimited und Prime Video

Eine der Hauptanwendungen für die Sprachassistentin Alexa ist das Streamen von Musik. Alexa unterstützt Multiroom-Installationen, damit lässt sich die Musik auf mehrere Lautsprecher im Haus gleichzeitig anhören – von einer Quelle. Diese Quelle ist bei Alexa ein verknüpfter Streaming-Dienst. Dafür stellt Amazon mehrere eigene Angebote zur Verfügung, die natürlich bestens mit Alexa arbeiten. Das Flaggschiff ist das Amazon Music Unlimited-Angebot, für das es alleine drei Tarife gibt:

  • Amazon Music Unlimited für eine Person. Bietet mehr als 40 Millionen Songs und Live-Übertragung der 1. und 2. Bundesligaspiele sowie ausgewählte Fußballspiele eurpäischer Wettbewerbe. Kostenpunkt: zirka 10 Euro monatlich.
  • Amazon Music Unlimited für Echo: Wer einen Amazon Echo-Lautsprecher besitzt, kann Amazon Music Unlimted für 3,99 Euro im Monat beziehen. Dafür ist das Abo an das Echo-Gerät gebunden und kann auf keinen anderen Geräten genutzt werden.
  • Amazon Music Unlimited für Familien: Hier können bis zu 6 Familienmitglieder das Amazon Music Unlimited-Angebot nutzen. Preis: 14,99 Euro monatlich.

Wer bereits Amazon Prime-Kunde ist, kann Amazon Prime Music mit seinem intelligenten Lautsprecher und Alexa nutzen. Eine Übersicht über alle Musik-Streamingdienste, die mit Amazon Alexa kompatibel sind, haben wir im Artikel Diese Streamingdienste sind mit Alexa kompatibel zusammengestellt. Darunter sind Anbieter wie Spotify, Pandora oder TuneIn.

Mit Alexa lassen sich auch intelligente Küchengeräte steuern

Übersicht: Alexa-kompatible Geräte für Smart Home und Autos

Bereits jetzt können unzählige Geräte vom Backofen bis hin zum Multiroomsystem mit Alexa gesteuert werden. Für manche muss dazu ein Amazon Echo oder Dot gekauft werden. In andere ist die Alexa-Software direkt integriert. Der smarte Saugroboter von Neato kann zum Beispiel seine Arbeit auf Zuruf unterbrechen, wenn das Telefon klingelt - oder die Kaffeemaschine startet schon, während der Alexa-Nuztzer noch auf dem Weg ins Bad ist. Mit klassischen Smart Home-Geräten arbeitet Amazon Alexa ebenfalls zusammen, dazu gehört etwa die intelligente Lichtsteuerung Philips Hue oder IKEA TRÅDFRI. Dies alles sind Standardfunktionen, die auch andere Smart Home-Hubs erfüllen und deren Bedienung eher zur Pflicht gehört.

Wer mit Amazon Alexa ein Smart Home steuern will, benötigt kein User Interface mehr, das händisch bedient werden muss. Alexa-kompatible Produkte wie WLAN-Steckdosen oder Zwischenstecker können über die Sprachassistentin per Sprachkommando gesteuert werden. Nach der intuitiven Touchsteuerung ist dies der nächste Schritt in Sachen alltägliche Gerätebedienung.

Dabei ist die Funktionsvielfalt von Amazon Alexa nicht nur auf klassische Haushaltsgeräte beschränkt. Sie kann auch Gartengeräte bedienen oder connected Cars steuern. Erst kürzlich hat Panasonic Automotive auf der Consumer Electronic Show 2018 in Las Vegas angekündigt, dass sie mit Amazon zusammenarbeiten, um Alexa zukünftig in Infotainment-Systeme von Fahrzeugen zu integrieren.

Wer sich also am Frühstückstisch fragt, ob er unterwegs auf dem Weg zur Arbeit noch schnell tanken sollte, kann bei einigen Automodellen den Stand der Tankfüllung bequem über Alexa abfragen. Welche Geräte mit Alexa steuerbar sind, zeigen wir in unserer großen Übersicht: Diese Produkte sind mit Alexa steuerbar.

Alexa Skills: kostenlos Alexa aufrüsten mit den besten neuen Fähigkeiten

 Mit den sogenannten Alexa Skills lassen sich die Fähigkeiten von Alexa sogar noch erweitern. Verfügbar sind die Skills auf dem Amazon-Marktplatz im Alexa Skill Store. In 22 Kategorien können dort Tausende von Skills für den deutschsprachigen Raum aktiviert werden. Die Skill-Kategorien reichen von Bildung & Nachschlagewerken über Nachrichten oder Produktivität bis hin zu Wirtschaft & Finanzen. Aktiviert werden die Skills entweder direkt im Skill-Store durch Drücken des Aktivieren-Buttons oder per Sprachkommando an Amazon Alexa, sofern sich der Nutzer in Hörweite des intelligenten Lautsprechers befindet.

In unserem Artikel Top Alexa-Skills in der Übersicht stellen wir die besten Skills vor, die eine Aktivierung wert sind. Hier gibt es fünf davon:

  • Alexa Skill Grüner Daumen: Der Frühling kommt bald und mit dem Alexa Skill Grüner Daumen gibt Alexa wertvollen Rat und Hilfestellung zur Pflege von Pflanzen.
  • Alexa Skill Gehirnjogging: Rechenaufgaben lösen macht Spaß, zumindest wenn man Mathematikstudent ist oder mit dem Gehirnjogging Skill seine grauen Zellen auf Trab halten will.
  • Alexa Skill Nachtlicht: Wer nachts öfters raus muss, wird sich über den Nachtlicht Skill freuen, der Amazon Echo bis zu 90 Sekunden aufleuchten lässt. Benötigt einen Amazon Echo-Lautsprecher.
  • Alexa Skill Eishockey: Der Eishockey Guru Skill beantwortet Fragen rund um die Deutsche Eishockey Liga (DEL).
  • Alexa Skill Abfallkalender: Wissen, wann die Tonne geleert wird – das ist mit dem Abfallkalender-Skill für Amazon Alexa ab sofort kein Problem mehr.

Amazon Alexa: Privatsphäre und Datenschutz oder „Datenspion“ und „Wanze“

Alexa muss sich oft mit dem Vorwurf der Spionage auseinandersetzen. Ganz unproblematisch sind die intelligenten Lautsprecher mit Amazons Sprachassistentin Alexa aus der Perspektive von Datenschützern natürlich nicht. Denn Amazon Alexa arbeitet wie ein neurales Netzwerk, in dem jeder Haushalt eine Gelegenheit zum Dazulernen bietet. Dadurch lernt das cloudbasierte System mit jedem angeschlossenen Haus besser, wie es mit den Anwohnern agieren muss, um der perfekte Assistent zu werden. Amazon Echo ist immer aktiv und kann potenziell immer mitlauschen. Allerdings haben die Echo-Lautsprecher eine Mute-Taste, mit denen sich die Mikrofone von Alexa für eine bessere Privatsphäre abstellen lassen. Verbraucherschützer sehen aber auch ein hohes Datenschutzrisiko mit dem Umgang der gewonnen Nutzerdaten für kommerzielle Zwecke. Im nachfolgenden Video führt unser Smart Home-Experte Sven Häwel durch den bestehenden Diskurs:

Den Datenschutzbedenken gegenüber steht die extreme Funktionalität von Alexa: Amazon Alexa bietet ein völlig neues und fast schon futuristisches Level der Interaktion.

Wer mehr Informationen zum Thema Amazon Alexa und Datenschutz benötigt, findet einen ausführlichen Bericht in unserem Artikel Wie ernst nimmt Amazon den Datenschutz bei Alexa? Dort haben wir Experten befragt und zeigen, was Verbraucherschützer vom Datensammelverhalten von Amazons Sprachassistentin halten.

Amazon Alexa: Amazons Sprachassistentin ist bald überall

Amazon ist längst mehr als nur ein Warenhaus im Internet. Mit seinen Prime-Services bietet die Plattform eine enorme Konnektivität,  macht Fernsehen und Musik und verbindet Einzelhändler rund um den Globus. Mit Amazon Kindle und Amazon Fire TV bietet Amazon längst auch Lösungen für Konsumenten an, um stärker ins Ökosystem eingebunden zu sein, ohne an eine bestimmte Marke gefesselt zu werden.

Genau das ist die Stärke von Amazon Alexa: Echo und Dot sind reine Schnittstellen, um Nutzer mit der Cloud zu verbinden. Dort werden die Sprachbefehle verarbeitet und für das Smart Home übersetzt. Das funktioniert mit einer Vielzahl von Geräten und Services, die dank der einfach zu erstellenden Skills quasi täglich erweitert werden. In konkreten Nutzungsszenarien genügt es etwa, wenn der Nutzer auf dem Sofa sitzt und Alexa über die Fire TV-Fernbedienung bittet, die Fire TV App Tagesschau einzuschalten. Damit ist Amazon Alexa viel offener als vergleichbare Systeme und streckt ihre Fühler in alle möglichen Richtungen aus.

Die Sprachassistentin Alexa kommt dem Bedürfnis nach Bequemlichkeit entgegen

Bequemlichkeit ist Trumpf - Amazon und Alexa spielen ihn aus

Amazon Alexa bietet den entscheidenden Vorteil der Bequemlichkeit, denn Nutzer müssen nicht mehr länger nach ihrem Smartphone suchen oder den Computer hochfahren, um beispielsweise nach einer Information im Internet zu suchen. Ein einfach gesprochener Befehl in der Nähe des Echo reicht vollkommen aus, die Mikrofone laufen immer und warten nur auf das Zauberwort „Alexa“.

Wer sollte sich einen intelligenten Lautsprecher mit Alexa kaufen?

Alexa ist eine intelligente Assistentin. Sicherlich hat sich die Welt bisher auch ohne sie gedreht. Mit der zunehmenden Verbreitung von intelligenten Sprachassistenten wie Alexa wird die Sprachunterstützung zum Mehrwert, den Gerätehersteller in ihre Produkte integrieren. Wie mit dem Aufkommen von Farbfernsehgeräten auch wird es vermutlich auf Dauer gar kein Entkommen geben. Da Sprache die natürliche Verständigungsform unter Menschen ist, eignet sich ein intelligenter Lautsprecher mit der Sprachassistentin Alexa für jeden. Und sei es nur, um niemals wieder im Leben an Weckereinstellungen fummeln zu müssen oder einen Radiosender einzustellen. Alte und sehbehinderte Menschen profitieren von sprachgesteuerter Gerätesteuerung, Vorlesefunktionen oder anderen Annehmlichkeiten.

Wie kann ich Alexa nutzen?

Um den Sprachassistenten Alexa von Amazon zu nutzen sind folgende Dinge notwendig:

  • WLAN-Verbindung.
  • Amazon Konto.
  • Amazon Alexa App.
  • Amazon Echo-Gerät.
  • Aktive Stromverbindung.

Wie kann ich Alexa installieren?

Um Alexa nutzen zu können wird die Alexa App benötigt. So wird die App heruntergeladen:

  • Den App Store auf dem Mobilgerät öffnen.
  • Nach der Amazon Alexa App suchen.
  • "Installieren" auswählen.

Preise und Verfügbarkeit von Amazons Sprachassistentin Alexa

Amazon Alexa ist in den Amazon Lautsprechern Echo (99,99 Euro), Echo Dot (59,99 Euro), Echo Plus (149,99 Euro) sowie Echo Show (219,99 Euro) sowie in Alexa-kompatiblen intelligenten Lautsprechern von Drittherstellern integriert und bei Amazon erhältlich.

Weiterführende Informationen zu Amazon Alexa:

Alexa Skills und Features
Alexa Skills: Die besten kostenlosen Echo-Features im Überblick
Alexa App: Amazon Echo effektiv nutzen

Alexa Geräte
Amazon Fire TV
Fire Tablet 7, HD 8 und 10 im Test-Überblick
Amazon Echo Dot 3. Generation im Test und Vergleich
Übersicht: Diese (Haushalts-)Geräte sind mit Amazon Alexa steuerbar

Alexa How-Tos:
Spotify mit Alexa verbinden - so geht's
Fernseher mit Logitech Harmony Hub und Alexa steuern
Amazon Echo zurücksetzen bei Problemen - so geht's
Alexa FAQ: Häufige Fragen zur Nutzung von Amazon Echo und Alexa

Mehr Infos und Smart Home News

homeandsmart Redaktion David Wulf

Smart Home Experte und seit der Gründung bei home&smart. Geschäftsführer und Redaktionsleiter mit Blick für die neuesten Marktentwicklungen, außerdem als Referent auf zahlreichen Messen & Events vertreten. Stets up to Date über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich Smart Home, E-Mobilität und Sprachassistenten. Die Frage nach dem vernetzten Leben von morgen ist sein Lebenselixir.

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Funktioniert Alexa ohne Amazon Konto?

Amazons Sprachassistentin ist inzwischen den meisten Menschen zumindest namentlich bekannt, doch es gibt oft Unsicherheiten darüber was man für ihre Nutzung…

Alexa hat immer ein offenes Ohr für Alltagsprobleme
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